Gabriel trifft den neuen Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Maros Sefcovic
ID: 1148116
Bundesminister Gabriel: "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Vizepräsident Sefcovic. Die Energiewende werden wir nur gemeinsam mit unseren europäischen Nachbarn schaffen. Daher hat die Zusammenarbeit mit ihnen in den Bereichen Versorgungssicherheit, Strommarktdesign und Förderung erneuerbarer Energien für mich Priorität. Die Energieunion sollte auf dem bestehenden EU-Rahmen für Energiepolitik aufbauen. Dabei sind mir zwei Dinge besonders wichtig: Zum einen muss die Energieunion den Energiebinnenmarkt weiter voranbringen. Dies stärkt die Energieversorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Zudem muss eine ambitionierte Klima- und Energiepolitik im Zentrum der zukünftigen Energieunion stehen. Damit wir die vereinbarten Ziele für die Steigerung der Energieeffizienz und den Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2030 erreichen, muss die Energieunion insbesondere in diesen Bereichen mit stabilen und verlässlichen Abstimmungs- und Steuerungsmechanismen unterlegt sein. Dies gewährleistet die notwendige Investitionssicherheit im Energiesektor und ist von Vorteil für die Wirtschaft insgesamt."
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 12.12.2014 - 10:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1148116
Anzahl Zeichen: 2036
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Energie & Umwelt
Diese Pressemitteilung wurde bisher 316 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gabriel trifft den neuen Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Maros Sefcovic"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Glaser-Handwerk - rund 4.270 selbstständige Betriebe mit derzeit 1.300 Auszubildenden - erhält eine neue Meisterprüfungsverordnung. Der technologische Fortschritt sowie ein zeitgemäßes Prüfungsdesign fordern eine neue Regelung für den Nachweis der meisterlichen Befähigung im Glaser-Hand
Entwicklung des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe im November 2014 ...
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im November preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt [2] gegenüber dem Vormonat um 2,4 % zurückgegangen. Der Anteil der Großaufträge war spürbar unterdurchschnittlich. Die Bestellungen von
Gabriel trifft ukrainischen Premierminister Jazenjuk ...
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute den ukrainischen Premierminister, Arseni Jazenjuk, in Berlin getroffen. Premierminister Jazenjuk informierte in dem Gespräch über die Ende Oktober erfolgten Parlamentswahlen und die Bildung der neuen ukrainischen Regierung.
Weitere Mitteilungen von Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Landesregierungen sehen tatenlos zu, wie CO2-Emissionen nach oben schießen ? Ist der Ruf erst ruiniert, verpestet sichs ganz ungeniert ...
Die Fraktionsvorsitzenden der bündnisgrünen Landtagsfraktionen von Sachsen und Brandenburg ANTJE HERMENAU und AXEL VOGEL haben die erneute Ausweitung der Braunkohleförderung in der Lausitz durch den Energiekonzern Vattenfall scharf kritisiert. Die beiden Landesregierungen von Sachsen und Brande
REHAU auf dem Rohrleitungsforum Oldenburg 2015 ...
Auf dem Rohrleitungsforum Oldenburg 2015 wird REHAU neben der Kanalschachtfamilie AWASCHACHT, auch die universelle Rohrkupplung AWADUKT FLEX CONNECT in den Fokus rücken. "Sicherheit für Generationen", so lautet die oberste Maxime für REHAU Produkte und Systeme für den Tiefbau.
WINAICO-Module erhalten 1000-V-UL-Zertifizierung für Nordamerika ...
Hsinchu, Taiwan, 12.12.2014 – WINAICO, einer der weltweit führenden PV-Modulhersteller und Tochterunternehmen der Win Win Precision Technology Co., Ltd., erhielt für seine hocheffizienten PV-Module der WST- und WSP-Serie die 1000-V-UL-Zertifizierung für den nordamerikanischen Solarmarkt, wovo
Anstieg um bis zu 19 Prozent möglich ...
Selbst wenn die Marktpreise für Strom - also Börsenpreis, Vertriebskosten und Netzentgelte - konstant bleiben, könnte der Endkundenpreis für Haushalte bis 2018 um 13 Prozent zulegen. Für Industrieunternehmen, die nicht von Sonderregeln profitieren, kann es sogar um 19 Prozent aufwärts gehen.




