Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - Nach der Festnahme von Brandenburgs früherem Wirtschaftsminister vor einigen Wochen, hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen Wolfgang Fürniß erhoben
ID: 1148359
brandenburgischen Wirtschaftsminister Wolfgang Fürniß (CDU) hat die
Staatsanwaltschaft Heidelberg Anklage erhoben. Das berichtet die
Märkische Oderzeitung in ihrer morgigen Ausgabe. Nach Angaben eines
Sprechers der Behörde wird dem inzwischen 70-Jährigen gewerbsmäßiger
Betrug in 20 Fällen vorgeworfen. Fürniß, der von 1999 bis 2002 in
Brandenburg Wirtschaftsminister war, soll Anleger um hohe Geldbeträge
geprellt haben.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.12.2014 - 16:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1148359
Anzahl Zeichen: 655
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 179 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - Nach der Festnahme von Brandenburgs früherem Wirtschaftsminister vor einigen Wochen, hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen Wolfgang Fürniß erhoben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände der Beschäftigten. Da ist es geradezu Pflicht eines ve
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Migrationsdebatte ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften Ehegattennachzugs populistisches Palaver. Anstelle
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur IWF-Tagung ...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden, um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz fegen zu können. Und die Chinesen scheren sich
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Der Tagesspiegel: Linke "völlig überrascht" von BVerfG-Entscheidung zu Snowden ...
Berlin - Der Linken-Innenpolitiker André Hahn hat sich enttäuscht über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gezeigt, die Klage von Edward Snowden in Deutschland abzuweisen. Er sagte dem "Tagesspiegel" (Online-Ausgabe): "Ich bin völlig überrascht von der Entscheidung
Mitteldeutsche Zeitung: zum Wort des Jahres ...
Die "Lichtgrenze" mit unzähligen beleuchteten Ballons entlang von 17 ehemaligen Mauerkilometern mitten in der deutschen Hauptstadt war das Highlight des dreitägigen Festmarathons in Berlin. Hunderttausende, Berliner und Zugereiste, schlenderten an ihr nächtens entlang, staunten und
BDWi fordert verbindliche Qualitätsstandards für die Sicherheitswirtschaft ...
Der BDSW hatte sich bei einer Pressekonferenz in Berlin für verbindliche Qualitätsstandards in der Branche stark gemacht. "Die private Sicherheitswirtschaft ist unverzichtbar für die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung in Deutschland. Diese Auffassung teilen laut einer INS
Nelson Mandelas Traum lebt weiter ...
"Keinem Kind in Afrika und anderswo auf der Welt darf das Recht auf Bildung vorenthalten werden.Ich weiß, dass wir dieses Ziel erreichen können." Nelson Mandela beim Start der UNICEF-Kampagne "Schulen für Afrika" am 6. Dezember 2004 UNICEF Deutschland trauert um den Ve




