NOZ: Neue Osnabrücker Zeitung - Gespräch mit André Schulz, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK)
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BDK-Chef Schulz rät Politiker dazu, sich Hilfe zu suchen
Osnabrück.- Aus Sicht des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK)
sind die neuen Medienberichte über eine angebliche Warnung des
früheren SPD-Abgeordneten Sebastian Edathy wenig überraschend. In
einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag) sagte
BDK-Vorsitzender André Schulz: "Für einen Kriminalisten stand es zu
keinem Zeitpunkt außer Frage, dass Edathy vor den bevorstehenden
kriminalpolizeilichen Maßnahmen gewarnt worden sein muss." Auch der
"angebliche Diebstahl seines Dienst-Laptops dürfte in den Bereich der
Fabel gehören", erklärte Schulz weiter.
Es sei gut, dass es bald zu einem Gerichtsverfahren komme, sagte
der BDK-Chef. Das Verfahren werde deutlich machen, "ob und in welchem
Umfang Edathy sich schuldig gemacht" habe. "Er wird sich dann
entsprechend zu verantworten haben", so Schulz. Schon jetzt habe das
Ansehen Edathys erheblichen Schaden genommen. Dies habe der Politiker
"zum Teil auch selbst durch sein Verhalten gefördert". Edathy solle
sich "Hilfe suchen und diese annehmen", schloss der BDK-Vorsitzende.
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Datum: 15.12.2014 - 05:00 Uhr
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