Wassersport und Naturschutz: Gemeinsam für saubere Meere, Flüsse und Seen

Wassersport und Naturschutz: Gemeinsam für saubere Meere, Flüsse und Seen

ID: 1151049

Wassersport und Naturschutz: Gemeinsam für saubere Meere, Flüsse und Seen



(pressrelations) -
NABU präsentiert Meeresschutzarbeit auf der Wassersportmesse "boot"

Auch in diesem Jahr wird der NABU auf der weltgrößten Wassersportmesse "boot" vom 18. bis 26. Januar in Düsseldorf seine Meeresschutzarbeit vorstellen. Anhand von ausführlichen Materialien können sich die Besucher über das Thema Müll im Meer informieren und das Internetportal zum Projekt "Saubere Meere" entdecken. Der NABU hatte dieses im vergangenen Jahr gemeinsam mit den drei deutschen Wassersportverbänden VDST, DSV und DKV ins Leben gerufen.

Der Deutsche Kanu-Verband (DKV), der Deutsche Segler-Verband (DSV) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) setzen damit gemeinsam mit dem NABU ein Zeichen gegen die zunehmende Vermüllung von Gewässern und rufen zur Müllvermeidung und einem rücksichtsvollen Naturerlebnis auf. "Plastikmüll ist heute eines der drängenden Probleme im Natur- und Meeresschutz und stellt eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar. Mit dem Projekt ?Saubere Meere? möchten wir über die Gefahren von Plastikmüll für die heimische Tier- und Pflanzenwelt aufklären, und den Menschen gleichzeitig die Möglichkeit geben, selbst aktiv zu werden," sagte NABU-Meeresschutzexperte Kim Detloff.

Auf der Projekt-Webseite www.saubere-meere.de können Mitglieder der Verbände, aber auch jeder Spaziergänger oder Tourist, Müll an Küsten und Ufern dokumentieren und melden. Die gesammelten Daten werden in einer interaktiven Karte dargestellt und liefern den Verbänden wichtige Informationen über die Abfallbelastung der Seen, Flüsse und der Nord- und Ostsee. Darüber hinaus rufen die Partner zu Reinigungsaktionen auf, organisieren Informations-und Diskussionsveranstaltungen und stellen auf der Internetseite nützliche Tipps für Wassersportler und Naturschützer bereit.

Jährlich werden bis zu zehn Millionen Tonnen Müll in die Weltmeere eingetragen, etwa drei Viertel davon bestehen aus Plastik. Mit bis zu 80 Prozent kommt der Großteil der Abfälle von Land. Über kleine Bäche und große Flüsse gelangen die Plastiktüten, Flaschen oder Verpackungen in die Meere, wo sie zur tödlichen Falle für die Tierwelt werden.



Auf der "boot" ist der NABU in Halle 3 am Stand B53/54 zu finden. Darüber hinaus präsentiert er seine Projektarbeit auf der Veranstaltungsbühne am Tauchturm am Montag, 20. Januar, um 15 Uhr und am Freitag, 24. Januar, um 12:10 und um 16:30 Uhr. An den Messe-Wochenenden macht eine "Müll-Meerjungfrau" auf die dramatische Umweltproblematik aufmerksam.


Naturschutzbund Deutschland e.V NABU
Charitéstraße 3
10117 Berlin
Deutschland

Telefon: 030/284 984-1510
Telefax: 030-284 984-2000

Mail: presse@NABU.de
URL: http://www.nabu.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
PresseKontakt / Agentur:

Naturschutzbund Deutschland e.V NABU
Charitéstraße 3
10117 Berlin
Deutschland

Telefon: 030/284 984-1510
Telefax: 030-284 984-2000

Mail: presse(at)NABU.de
URL: http://www.nabu.de



drucken  als PDF  Tiefpflügen für den Klimaschutz? NABU ruft zum sachlichen Umgang bei Vorfällen in den Wolfsgebieten auf
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 17.12.2014 - 03:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1151049
Anzahl Zeichen: 3114

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 377 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wassersport und Naturschutz: Gemeinsam für saubere Meere, Flüsse und Seen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Naturschutzbund Deutschland e.V NABU (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

NABU fordert ehrlichen Umgang mit den Daten zur natürlichen Waldentwicklung ...
Miller: Bundeslandwirtschaftsministerium verspielt Vertrauen im Umgang mit einem der wertvollsten Schutzgüter Der NABU hat an das Bundeslandwirtschaftsministerium appelliert, die Ziele der Bundesregierung zur natürlichen Waldentwicklung in Deutschland nicht schönzurechnen. In einem jetzt bek

Aggressiver Salamander-Keim: NABU fordert Einschränkung des Wildtierhandels ...
Miller: "Heimische Amphibienbestände durch strenge Einfuhrkontrollen unbedingt schützen" Der NABU begrüßt den Schritt der US-Behörden, ein einstweiliges Importverbot für Salamander und Molche durchzusetzen und fordert auch die deutsche Regierung zum Handeln auf. "Wenn sich

NABU: Etappensieg im Kampf gegen Windpark im Schreiadlergebiet ...
Verwaltungsgericht Schwerin gibt Antrag des NABU statt / Vorerst kein Baubeginn Der NABU hat im Verfahren zur Genehmigung von 16 Windkraftanlagen bei Jördenstorf im Landkreis Rostock einen wichtigen Etappensieg errungen. Das Verwaltungsgericht Schwerin hat mit Beschluss vom 23. Dezember 2015 d


Weitere Mitteilungen von Naturschutzbund Deutschland e.V NABU


Tiefpflügen für den Klimaschutz? ...
en Klimaschutz? Wissenschaftler am Braunschweiger Thünen-Institut für Agrarklimaschutz und der Technischen Universität Braunschweig interessieren sich für eine heute fast vergessene Art der Bodenbearbeitung: dem Tiefpflügen. Sie vermuten, dass auf diese Weise vermehrt organisches Material u

EU could cut emissions by 40 percent at moderate cost ...
sions by 40 percent at moderate cost However, beyond 2040, according to the scientists the costs risk to rise substantially. Technological innovation would be needed to counter this. "In the next two decades, it is possible to achieve the transformation using existing technologies,? says

Dampf aus heißen Abgasen spart Energie im Stahlwerk ...
Abgasen spart Energie im Stahlwerk Eine neue Lösung von Siemens nutzt die heißen Abgase von Lichtbogenöfen zur Dampferzeugung. Der Dampf kann dann in anderen Prozessen im Hüttenwerk oder zur Stromproduktion verwendet werden. Bisher werden die Abgase in der Regel nicht weiter verwendet, und de

Castoren können wieder nach Gorleben rollen Lücke im Atomgesetz ermöglicht neuen Atommülltransport ...
Lücke im Atomgesetz ermöglicht neuen Atommülltransport Trotz gegenteiliger Versprechen der Bundesregierung könnten im kommenden Jahr wieder Castoren mit Atommüll in das Zwischenlager Gorleben rollen. Nach derzeitiger Gesetzeslage fällt ein im Jahr 2015 aus La Hague (Frankreich) anstehende


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z