Adam: Lammert hat recht
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gefordert: Aufklärung über das, was die Menschen in Dresden und
anderswo auf die Straße treibt, und Aufklärung über das, was sie
wollen. "Wie recht er hat!", erklärte AfD-Sprecher Konrad Adam.
Aufklärung sei dringlich: über den Unterschied zwischen Islam und
Islamismus, zwischen Aleviten, Wahabiten und Salafisten und vieles
mehr. Aufklärung über den Unterschied zwischen Pegida und Bogida und
dem, was die AfD-Führung davon hält oder dazu meint. Aufklärung über
den Unterschied zwischen denen, die mit Pauschalbegriffen um sich
werfen, um andere herabzusetzen, und denen, die von ihrem Recht auf
Meinungs- und Demonstrationsfreiheit Gebrauch machen, weil sie sich
in ihren Sorgen um die Zukunft des Landes von den etablierten
Parteien allein gelassen fühlen.
Dass Einwanderer willkommen sind, ist eine Binsenweisheit, die
nicht ständig wiederholt werden muss. "Ich spreche aus Erfahrung",
sagte Adam, "denn ich kenne Parteimitglieder griechischer,
anatolischer oder iranische Herkunft, die in unseren Kreis- und
Landesvorständen wertvolle Arbeit leisten". Es gibt aber auch andere,
Eingewanderte und Deutsche, die sich zum Glaubenskreis nach Syrien
begeben, nachdem sie deutsche Schulen durchlaufen haben. "Nicht nur
ich, sondern viele rechts- und gesetzestreue Bürger fragen sich, was
sie dort eigentlich gelernt haben", meinte Adam. Und was deutsche
Behörden tun, um die Einwanderung so zu lenken, dass sie den Frieden
der Gesellschaft nicht bedroht.
Aufklärung verlangt zunächst einmal genaues Hinsehen und den
Verzicht auf Allerweltsparolen, wie sie von den lautstarken
Vertretern der Altparteien ständig wiederholt werden. Sie verlangt
umfassende und verlässliche Berichte über das, was zu allem
entschlossene Glaubenskämpfer in Sydney, Peshawar oder Nigeria
angerichtet haben und immer wieder anrichten. Soweit die Medien das
tun, werden sie ihrer Aufgabe gerecht; lesen und ihre Schlüsse ziehen
können die von Ralf Stegner gern als mündig angesprochenen Bürger
selbst. Dazu brauchen sie keine Gebrauchsanweisung, auch nicht von
der AfD.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 17.12.2014 - 11:16 Uhr
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