Workshop für Journalisten zu TTIP und CETA

Workshop für Journalisten zu TTIP und CETA

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Workshop für Journalisten zu TTIP und CETA



(pressrelations) -
Die umstrittenen Handelsabkommen TTIP und CETA zwischen der EU und den USA bzw. Kanada beschäftigen in wachsendem Maß Journalistinnen und Journalisten aus Wirtschafts- und Politikredaktionen. An sie wendet sich ein Kompaktworkshop, zu dem der Deutsche Journalisten-Verband zusammen mit den Nichtregierungsorganisationen Corporate Europe Observatory (CEO), PowerShift und Forum Umwelt Entwicklung am 18. November in Berlin einladen:

Konzernklagerechte im TTIP und CETA: Welche Folgen hat der Investitionsschutz?
am Dienstag, 18. November von 09.00 bis 13.00 Uhr, Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

In der öffentlichen Diskussion ist vor allem die Investitionsschiedsgerichtsbarkeit streitig, denn es wird befürchtet, dass Unternehmen so die Möglichkeit erhalten, die EU und ihre Mitgliedstaaten auf Schadenersatz in Milliardenhöhe zu verklagen, wenn z.B. Regulierungen zum Umwelt- oder Gesundheitsschutz ihre Gewinne schmälern. Mit dem EU-Kanada-Handelsabkommen CETA ist nun erstmals ein fertig ausgehandelter EU-Vertrag mit diesen Klagerechten öffentlich geworden. Das Abkommen wird in den nächsten Monaten den EU- Mitgliedstaaten, dem Europaparlament und danach voraussichtlich auch Bundestag und Bundesrat zur Ratifizierung vorgelegt.

Im Zentrum der Veranstaltung steht eine neue Studie zum CETA- Investitionskapitel, die mehrere europäische und kanadische Organisationen am Folgetag herausgeben. Referenten des Kompakt- Workshops sind:

Pia Eberhardt, Mitarbeiterin von CEO und Ko-Autorin der Studie "Profiting from Injustice" Peter Fuchs, PowerShift Alessa Hartmann, Forum Umwelt und Entwicklung

Eine Anmeldung (siehe Rücklaufbogen) ist aufgrund der begrenzten Plätze unbedingt erforderlich. Um Fragen und Anmeldungen kümmert sich PowerShift unter (030) 420 85 295 oder (0176) 800 35 462, E-Mail:
Nelly.Grotefendt@power-shift.de




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Charlottenstr. 17
10117 Berlin
Deutschland

Telefon: +49 (0)30/72 62 79 20
Telefax: +49 (0)30/726 27 92 13

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Datum: 19.12.2014 - 16:06 Uhr
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