Mit Innovation zum Erfolg
ID: 1153779
t Innovation zum Erfolg
Ein neues Instrument zur Selbstanalyse hilft jetzt kleinen und mittleren Unternehmen, ihr eigenes Innovationspotenzial zu erkennen und zu verbessern. Entwickelt wurde es von einem Konsortium unter Führung des CIMTT Zentrums für Produktionstechnik und Organisation der TU Dresden im Rahmen der "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA) der Bundesregierung. Im Förderprojekt "generIK - Aufbau generationengerechter Innovationskulturen" arbeitete die TU Dresden mit Projektpartnern der RWTH Aachen, BC Forschung aus Wiesbaden und der conpara GmbH aus Bergheim sowie sechs innovativen Modellunternehmen zusammen.
Die Potenzialanalyse "Innovation sichert Erfolg" ist kostenlos als Print- und Onlineversion erhältlich. Sie klärt zunächst den Begriff Innovation und gibt Kriterien vor. In sechs Schritten können Unternehmer und Führungskräfte dann systematisch ihre Innovationsmöglichkeiten und -prozesse analysieren. Themen sind die Gestaltung guter Rahmenbedingungen für Innovationen, die Förderung der Innovationsbereitschaft im Unternehmen und die Nutzung externer Innovationspotenziale. Darüber hinaus wird überprüft, wie die Betriebe in der Praxis Impulse für Innovationen setzen und wie sie dabei die unterschiedlichen Generationen von Mitarbeitern entsprechend ihrer individuellen Stärken in die Innovationsprozesse einbinden können. Alle diese erfolgsrelevanten Parameter sollen schließlich systematisch gesteuert werden.
Bei den sechs Modellunternehmen, darunter die sächsischen Firmen Werkzeugbau BEHLA aus Ebersbach und Anchor Lamina aus Chemnitz, wurden neben dem Innovationsprozess auch die vorherrschende Innovationskultur analysiert. Ziel war es, den idealtypischen Innovationsprozess im jeweiligen Unternehmen zu erfassen und Besonderheiten aufzuzeigen, mit denen das Unternehmen seinen Innovationsprozess voranbringt. Ergänzend dazu fragten die Wissenschaftler in Experteninterviews explizit nach Problemen und Lösungen von kleinen und mittleren Unternehmen im Innovationsprozess. Aus den Analysen, Beispielen und Interviews wurde dann die Broschüre erstellt. Anhand der konkreten Praxisbeispiele erfolgreicher Betriebe können die Unternehmen, die den Selbstcheck durchführen, wertvolle Anregungen gewinnen, um ihre eigene Innovationsfähigkeit zu steigern.
Die Potenzialanalyse "Innovation sichert Erfolg" wird von der Offensive Mittelstand, einem bundesweit agierendem Netzwerk von Multiplikatoren, getragen, so dass der breite Einsatz des neuen Instruments gesichert ist. Das Projekt "generIK - Aufbau generationengerechter Innovationskulturen" wird seit September 2011 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Die ursprüngliche Laufzeit bis September 2014 wurde nun auf Wunsch des BMAS bis April 2015 verlängert, damit die Forscher nach derselben Systematik einen weiteren Check zum Thema "Wissen Kompetenz" entwickeln können.
Weitere Informationen, Online-Version und Download der Printversion der Potenzialanalyse "Innovation sichert Erfolg" unter www.inqa-innovation.de
Informationen für Journalisten
Gordon Lemme (CIMTT)
Tel.: 0351 463-34338
Gordon.Lemme@tu-dresden.de
Technische Universität Dresden
01062 Dresden
Deutschland
Telefon: +49 (0351) 463 37044
URL: http://www.tu-dresden.de/
Ein neues Instrument zur Selbstanalyse hilft jetzt kleinen und mittleren Unternehmen, ihr eigenes Innovationspotenzial zu erkennen und zu verbessern. Entwickelt wurde es von einem Konsortium unter Führung des CIMTT Zentrums für Produktionstechnik und Organisation der TU Dresden im Rahmen der "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA) der Bundesregierung. Im Förderprojekt "generIK - Aufbau generationengerechter Innovationskulturen" arbeitete die TU Dresden mit Projektpartnern der RWTH Aachen, BC Forschung aus Wiesbaden und der conpara GmbH aus Bergheim sowie sechs innovativen Modellunternehmen zusammen.
Die Potenzialanalyse "Innovation sichert Erfolg" ist kostenlos als Print- und Onlineversion erhältlich. Sie klärt zunächst den Begriff Innovation und gibt Kriterien vor. In sechs Schritten können Unternehmer und Führungskräfte dann systematisch ihre Innovationsmöglichkeiten und -prozesse analysieren. Themen sind die Gestaltung guter Rahmenbedingungen für Innovationen, die Förderung der Innovationsbereitschaft im Unternehmen und die Nutzung externer Innovationspotenziale. Darüber hinaus wird überprüft, wie die Betriebe in der Praxis Impulse für Innovationen setzen und wie sie dabei die unterschiedlichen Generationen von Mitarbeitern entsprechend ihrer individuellen Stärken in die Innovationsprozesse einbinden können. Alle diese erfolgsrelevanten Parameter sollen schließlich systematisch gesteuert werden.
Bei den sechs Modellunternehmen, darunter die sächsischen Firmen Werkzeugbau BEHLA aus Ebersbach und Anchor Lamina aus Chemnitz, wurden neben dem Innovationsprozess auch die vorherrschende Innovationskultur analysiert. Ziel war es, den idealtypischen Innovationsprozess im jeweiligen Unternehmen zu erfassen und Besonderheiten aufzuzeigen, mit denen das Unternehmen seinen Innovationsprozess voranbringt. Ergänzend dazu fragten die Wissenschaftler in Experteninterviews explizit nach Problemen und Lösungen von kleinen und mittleren Unternehmen im Innovationsprozess. Aus den Analysen, Beispielen und Interviews wurde dann die Broschüre erstellt. Anhand der konkreten Praxisbeispiele erfolgreicher Betriebe können die Unternehmen, die den Selbstcheck durchführen, wertvolle Anregungen gewinnen, um ihre eigene Innovationsfähigkeit zu steigern.
Die Potenzialanalyse "Innovation sichert Erfolg" wird von der Offensive Mittelstand, einem bundesweit agierendem Netzwerk von Multiplikatoren, getragen, so dass der breite Einsatz des neuen Instruments gesichert ist. Das Projekt "generIK - Aufbau generationengerechter Innovationskulturen" wird seit September 2011 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Die ursprüngliche Laufzeit bis September 2014 wurde nun auf Wunsch des BMAS bis April 2015 verlängert, damit die Forscher nach derselben Systematik einen weiteren Check zum Thema "Wissen Kompetenz" entwickeln können.
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Datum: 19.12.2014 - 16:06 Uhr
Sprache: Deutsch
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