Rheinische Post: Bundesumweltministerin Hendricks sieht Trendwende hin zu weniger Treibhausgasen
ID: 1155454
erwartet Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) für dieses Jahr
eine "Trendwende beim Klimaschutz". Es gebe zwar noch keine
abschließenden Zahlen, sie gehe aber davon aus, dass die
Treibhausgasemissionen in diesem Jahr um etwa drei Prozentpunkte
gesunken seien, sagte Hendricks der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Damit kommt der Klimaschutz in
Deutschland endlich wieder in die richtige Richtung", unterstrich die
SPD-Politikerin. Sie verwies auf Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft
Energiebilanzen. Danach sind die CO2-Emissionen 2014 im Vergleich zum
Vorjahr voraussichtlich um rund gut 40 Millionen Tonnen gesunken.
Dies liegt nach Meinung der Ministerin nicht nur am verhältnismäßig
milden Winter zu Beginn und zum Ende des Jahres. Hendricks sieht
vielmehr eine Ursache im kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren
Energien. Deren Anteil am Stromverbrauch habe von gut 25 auf gut 27
Prozent zugelegt. Zugleich habe es einen deutlichen Rückgang des
Stromverbrauchs gegeben. In der Folge sei deutlich weniger Steinkohle
und etwas weniger Braunkohle verbraucht worden. Trotz dieser
positiven Entwicklung müsse der Klimaschutz noch weiter verstärkt
werden, betonte Hendricks. In diesem Zusammenhang kritisierte die
Ministerin den "unguten Trend", wonach hochmoderne Gaskraftwerke
still stehen, "während die ältesten und ineffizientesten
Kohlekraftwerke bis zum Anschlag produzieren". Diese Entwicklung sei
schrittweise umzudrehen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.12.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1155454
Anzahl Zeichen: 1811
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 375 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Bundesumweltministerin Hendricks sieht Trendwende hin zu weniger Treibhausgasen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Umfrage: Große Mehrheit der Palliativmediziner wollen kein Verbot der Sterbehilfe ...
Entgegen offizieller Verlautbarungen von Medizinverbänden wollen viele Ärzte, Schwestern und Pfleger im Extremfall offenbar Sterbenden auch beim Suizid helfen. Das geht nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe) aus einer bislang unveröffen
Badische Neueste Nachrichten: zu Papst-Kritik an Kurie Kommentar von Klaus Gassner ...
Aus den Worten des Papstes spricht eine Erkenntnis, die der Mann aus Argentinien schon wenige Stunden nach seiner Wahl fühlte. Damals hat ihn sein Gefühl gelehrt, auf möglichst große Distanz zu diesem Apparat zu gehen. Nach fast zwei Jahren im Amt hat er sein Empfinden nun objektiviert und de
Schwäbische Zeitung: Kommentar "CDU muss raus aus der Komfortzone" ...
Hans-Peter Friedrich handelt nicht aus purer Nächstenliebe, wenn er den Christdemokraten einen Imagewandel empfiehlt: Mehr Schärfe, weniger Beliebigkeit. Der CSU-Mann möchte seine in Kritik geratene Partei auf Kosten der CDU profilieren und als sehr prinzipientreu darstellen. Die Bundeska
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Afghanistan ...
Streiche »Isaf«, setze »Resolute Support«: Wer will, tut die Kommandoübergabe nach 13 Jahren internationalem Afghanistaneinsatz als bloßen Austausch eines Firmenschildes ab. Ist sie aber nicht. »Resolute Support« ist keine resolute Unterstützung im Kampf gegen die Rückkehr der Taliban,




