Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Uli Hoeneß:
ID: 1156262
seine Zelle tagsüber verlassen, weil er einer geregelten Arbeit
nachgeht. In der Jugendabteilung seines FC Bayern. Er darf eigene
Kleidung tragen, sogar Laptop und Handy kommen in Betracht. Und auch
über Nacht, hinterm Gitter, wird es Hoeneß besser gehen. Der
Gefängnis-Umzug vom gewöhnlichen Landsberg ins feinere Andechs gilt
als ausgemacht. Das alles ist in Ordnung und im bayerischen
Strafvollzugsgesetz genau geregelt. Der frühe Freigänger darf
hoffen, im Frühjahr 2016 bereits nach der Hälfte seiner Strafe dem
Gefängnis auf Bewährung ganz den Rücken kehren zu dürfen. Auch das
legal und ohne echten Promi-Bonus.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.01.2015 - 19:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1156262
Anzahl Zeichen: 915
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 270 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Uli Hoeneß:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Mitteldeutsche Zeitung: zu Union und Pegida-Protesten ...
Einst war es die akademische Jugend, die dem "Establishment" ihr Misstrauen aussprach. Heute sehen wohlgesetzte Familienväter ihre Lebensweise infrage gestellt und tragen ihre Angst vor sozialem Abstieg auf die Straße - bar jeder Erwartung, dass "die da oben" sich darum küm
Mitteldeutsche Zeitung: zu Hoeneß ...
Uli Hoeneß wird von der öffentlichen Neugier mit der Energie eines Stalkers verfolgt. Kaum ein Bericht, der nicht mutmaßt, Hoeneß werde mit Samthandschuhen angefasst. Aber er wird behandelt wie jeder andere: Er darf als Freigänger tagsüber in Freiheit, abends kehrt er in die Zelle zurück. So
Rheinische Post: Ende des Schul-Booms ...
Die Welle war gewaltig, aber nun ist sie ausgelaufen: Deutlich weniger Kommunen in NRW als im vergangenen Jahr wollen 2015 eine Sekundar- oder Gesamtschule gründen. Dass die Zahlen geradezu eingebrochen sind, sollte aber nicht zu dem Trugschluss verleiten, Ministerin Sylvia Löhrmann sei mit ihre
Rheinische Post: Kampf gegen Schleuser ...
Wenn Menschen in Not geraten, muss ihnen geholfen werden. Auf die Standfestigkeit dieser moralischen Säule des Abendlandes muss sich jeder verlassen dürfen, ansonsten würde Europa einen gewichtigen Teil seines Selbstverständnisses aufgeben. Aber ebenso klar muss sein, dass Menschen, die ander




