Gesundheitsausschuss: CDU und FDP verhindern deutliches Signal für die Zukunft kommunaler Krankenhäuser
ID: 115697
Gesundheitsausschuss: CDU und FDP verhindern deutliches Signal für die Zukunft kommunaler Krankenhäuser
"Aufgrund der sich veränderten Bedingungen im Krankenhaussektor können kleinere und kommunale Krankenhäuser auf Dauer nicht alleine überleben. Zusammenschlüsse und Kooperationen sind notwendig, um stationäre Versorgung, gerade auch im ländlichen Raum, weiterhin sicher zu stellen", erklärt Schulz-Asche.
"Wir bedauern die Entscheidung der Koalitionsfraktionen und hoffen, dass im Interesse der Menschen in Nordhessen die Beschwerde der GNH gegen die Entscheidung des Bundeskartellamtes zum Erfolg führt.
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 04.09.2009 - 05:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 115697
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 302 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gesundheitsausschuss: CDU und FDP verhindern deutliches Signal für die Zukunft kommunaler Krankenhäuser"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bündnis 90/Die Grünen Hessen (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wertet die Äußerungen der neuen Kultusministerin Beer zu ihrem ersten Schuljahresstart als "perspektiv- und orientierungslos". "Leider bringt auch die vierte Kultusministerin in vier Jahren keinen Aufbruch für Hessens Schulen. Die
Pyrotechnik in Stadien ? GRÜNE für eine ergebnisoffene Debatte ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert Innenminister Boris Rhein (CDU) dazu auf, den von ihm angekündigten Hessischen Fußballgipfel nicht nur für einen konstruktiven und offenen Dialog mit Vereinen, Fanvertretern und Fanclubs sowie der Polizei zu nutzen, sondern auch wieder in
Keimbelastung bei Speiseeis ? GRÜNE: Alle Jahre wieder ? - Verbraucherschutzministerium muss endlich handeln ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert zum wiederholten Male die hohe Keimbelastung von Speiseeis und Sahne in hessischen Gastronomie-Betrieben. "Alle Jahre wieder beanstandet der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) die Keimbelastung in Speiseeis und Sahneprodukten
Weitere Mitteilungen von Bündnis 90/Die Grünen Hessen
Bundesminister Steinmeier zum Erdbeben in Indonesien ...
> Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier hat heute (03.09.) dem indonesischen Außenminister Dr. N. Hassan Wirajuda aufgrund des verheerenden Erdbebens auf der indonesischen Insel Java seine Anteilnahme ausgesprochen.In dem Schreiben heißt es: "Mit großer Betroffenheit verfol
Bundesweiten Nazi-Aufmarsch verhindern ...
> "Wir werden uns am Samstag in Dortmund den Neonazis entschlossen in den Weg stellen und ihr menschenverachtendes Treiben nicht tatenlos hinnehmen", kündigt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Dortmunder Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke an. Neonazis aus ganz
Althaus-Rücktritt stellt SPD auf die Probe, was ihr ihre Wahlversprechen wert sind ...
> "Dieter Althaus hat mit seinem Rücktritt als Ministerpräsident und Landesvorsitzender der CDU in Thüringens die Konsequenz aus der schweren Wahlniederlage der Union bei den Landtagswahlen gezogen", erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE Gregor Gysi zum Rücktritt des Th
Die Bundesregierung kuscht vor den deutschen Banken ...
> Zu den Geschäften der deutschen Banken in Steueroasen und zur Diskussion um Banker-Boni erklärt Jürgen Trittin, Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Im Umgang mit den deutschen Banken verfährt die Bundesregierung nach dem Muster: öffentlich kritisieren, intern verschone




