Märkische Oderzeitung: Die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder) schreibt zu Indien/Pakistan/Kaschmir:
ID: 1157018
Pulverfass zu zünden. In einer Gegend wie Südasien, die vor
Atomwaffen strotzt, gilt das besonders. Wer Hoffnung hatte, dass sich
mit zwei Treffen der beiden Regierungschefs im vergangenen Jahr die
Lage entspannen würde, sieht sich getäuscht. Man kann nur hoffen,
dass ihnen die Vernunft bleibt. Denn ein Krieg der Atommächte hätte
unabsehbare Folgen. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.01.2015 - 19:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1157018
Anzahl Zeichen: 579
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 282 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder) schreibt zu Indien/Pakistan/Kaschmir:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände der Beschäftigten. Da ist es geradezu Pflicht eines ve
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Migrationsdebatte ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften Ehegattennachzugs populistisches Palaver. Anstelle
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur IWF-Tagung ...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden, um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz fegen zu können. Und die Chinesen scheren sich
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Westfalen-Blatt: zu regionalen Produkten ...
Da ist Agrarminister Christian Schmidt so richtig ins Fettnäpfen getreten. Mit dem Satz »Man kann nicht mehr jede Wurst und jeden Käse als Spezialität schützen« hat er Verbraucherschützer gegen sich aufgebracht und viele Bürger verunsichert. Und: Die ohnehin schwierigen Verhandlungen üb
Lausitzer Rundschau: Alles Käse? Minister Schmidt und das Freihandelsabkommen TTIP ...
Das war ein klassisches Eigentor von Agrarminister Christian Schmidt. Erst verkündete der CSU-Politiker am Wochenende, durch TTIP könne nicht mehr jede deutsche Wurst als regionale Spezialität geschützt werden. Nach einem Aufschrei der Empörten ließ der Minister dann am Montag erklären, se
Weser-Kurier: Kommentar von Thomas Spang zum Prozessauftakt gegen den Attentäter vom Boston-Marathon ...
Schuldig oder nicht - die Schlüsselfrage der meisten Mordprozesse spielt beim Verfahren gegen Dschochar Zarnajew in Boston nur eine Nebenrolle. Dafür ist die Last der Beweise gegen den überlebenden der beiden Marathon-Attentäter zu erdrückend. Star-Verteidigerin Judy Clarke konzentriert sic
neues deutschland: Spekulationen zum Euro-Austritt Griechenlands: Spiel mit dem Feuer¶ ...
Dass die Bundesregierung bereits ernsthaft über ein Ausscheiden, oder besser gesagt einen Rauswurf Griechenlands aus der Eurozone nachdenkt, ist nicht wahrscheinlich. Aber die ausbleibenden Dementis und nebulösen Äußerungen von Schwarz-Rot sind wohl durchaus beabsichtigt: Den Griechen sollen




