Märkische Oderzeitung: Die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder) schreibt zur FDP:

Märkische Oderzeitung: Die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder) schreibt zur FDP:

ID: 1157019
(ots) - Die FDP jetzt also als Telekom-Partei.
Bisher haben ihr solche Modernisierungs-Übungen nie geholfen:
Irgendwann in den sechziger Jahren wurde aus der FDP die F.D.P., drei
Punkte sollten es richten und taten es nicht. Später verschwanden sie
wieder, aber auch das brachte nichts. Magenta - das reicht nicht, um
in Parlamente zurückzukehren. Irgendwann hilft nicht einmal mehr der
Phantomschmerz, weil er vergangen ist. Wenn nicht bald Inhalte
geliefert werden, wird die FDP zum Thema allein für Historiker. +++



Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  RNZ: Erschreckendes Phänomen Allg. Zeitung Mainz: Kein Neustart / Kommentar zur FDP
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.01.2015 - 19:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1157019
Anzahl Zeichen: 703

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt/Oder



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 212 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder) schreibt zur FDP:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Rauchen/EU: ...
Auch wenn passionierte Raucher das möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände der Beschäftigten. Da ist es geradezu Pflicht eines ve

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Migrationsdebatte ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften Ehegattennachzugs populistisches Palaver. Anstelle

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur IWF-Tagung ...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden, um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz fegen zu können. Und die Chinesen scheren sich


Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung


LVZ: Länder loben Gabriel für Kostenangebot bei Flüchtlingsunterkünften / Ramelow: So lässt sich dem Angstschüren von Pegida der Boden entziehen ...
Die Länder setzen große Hoffnung in die Ankündigung des SPD-Vizekanzlers Sigmar Gabriel, dass der Bund die dauerhafte Finanzierung der Flüchtlingsunterkünfte in den Gemeinden übernehmen sollte. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) sagte der "Leipziger Volkszeitung

LVZ: Streit um Verschärfung der Erbschaftssteuer / Steuergewerkschaft warnt Große Koalition für purer Kosmetik nach Gerichtsurteil ...
Die Deutsche Steuergewerkschaft hat die Bundesregierung davor gewarnt, die ihr gerichtlich auferlegte Revision des Erbschaftsrechtes "nur im Sinne von politischer Kosmetik und zum Schutz der Unternehmen vor Belastungen" zu planen. Gewerkschaftschef Thomas Eigenthaler sagte der "Lei

Kölner Stadt-Anzeiger: Bosbach: Pegida keine bundesweite Bewegung ...
Köln. Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hält die sogenannte Pegida-Bewegung für regional begrenzt. "Das, was wir in Dresden erleben, ist keine bundesweit flächendeckende Bewegung", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagausga

Märkische Allgemeine: MP Woidke erwartet rasches Gesprächsangebot des Bundes zur generellen Übernahme der Unterbringungskosten für Flüchtlinge und Asylbewerber ...
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat den Bund zu raschen Gesprächen mit den Ländern aufgefordert, um eine grundsätzliche Finanzierung des Baus von Flüchtlingsunterkünften durch den Bund zu vereinbaren. Einen entsprechenden Vorschlag des SPD-Vizekanzlers Sigmar Gabriel &


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z