DGB-Studie bestätigt INSM-Forderungen

DGB-Studie bestätigt INSM-Forderungen

ID: 1157453
(ots) - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
teilt den Befund des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB): Die
Bundesregierung hat ihre selbst gesetzten Bildungsziele verfehlt.
Wichtige Ergebnisse einer heute vom DGB veröffentlichten Studie
decken sich mit denen von der INSM beim Institut der deutschen
Wirtschaft Köln (IW) in Auftrag gegebenen Studie zum Thema
"Bildungsverlierer": In Deutschland haben 1,3 Millionen junge
Menschen zwischen 20 und 29 keinen berufsqualifizierenden Abschluss.

"Deutschland hat zu viele Schulabbrecher und junge Menschen ohne
Ausbildung - und das, obwohl wir Fachkräfte dringend benötigen.
Leider hat die Bundesregierung bisher zu wenig unternommen. Statt
Wahlgeschenke an Ältere zu verteilen, müsste sich die Bundesregierung
darum kümmern, dass alle Kinder und Jugendlichen optimale
Bildungschancen erhalten. Bildungsverlierer soll und darf es in einem
sozial gerechten und leistungsfähigen Deutschland nicht geben", so
Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM.

Dabei ist jedoch nicht eine Unterfinanzierung des Bildungssystems
das Problem, sondern dass die Mittel nicht dort ankommen, wo sie
dringend gebraucht werden. Prof. Dr. Axel Plünnecke (IW), Autor der
Studie "Bildungsverlierer", erläutert: "Es sollte direkt bei den
stark von Bildungsarmut betroffenen Zielgruppen angesetzt werden:
Alleinerziehende brauchen für ihre Kinder mehr und bessere
Ganztagsschulen und KITAs, um die Vereinbarkeit von Ausbildung und
Familie zu verbessern. Zuwanderer aus dem Ausland brauchen neben
Anerkennungsverfahren für ihre Abschlüsse gezielte
Nachqualifizierungsangebote und Personen ohne Schulabschlüsse bereits
bessere Fördermöglichkeiten in den Schulen: angefangen bei besserer
frühkindlicher Förderung bis hin zu mehr individueller Förderung."

Die Studie des IW sowie weitere Fakten zum Bildungssystem finden


Sie unter www.insm.de/presse.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein
überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft



Pressekontakt:
Pressesprecher INSM: Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174;
hennet@insm.de

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Datum: 07.01.2015 - 16:47 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:

Innenpolitik



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