neues deutschland: Agrarökologe Hauser: Europas Landwirtschaft muss ihren ökologischen Fußabdruck verringern
ID: 1157795
weltweite Agrarwende. Die Welternährung lasse sich nur sichern, "wenn
wir unsere Konsummuster in Bezug auf Nahrungsmittel, Futtermittel und
Energiepflanzen den Kriterien der Nachhaltigkeit unterordnen", sagte
Hauser im Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland". Die
europäische Landwirtschaft müsse ihren ökologischen Fußabdruck
verringern, was nur durch "eine umfassende Agrarwende vom Acker bis
zum Teller" zu erreichen sei, so der Leiter des "Centre for
Development Research" an der Universität für Bodenkultur Wien. Nach
Hausers Ansicht ließen sich "allein 30 bis 40 Prozent des künftigen
Mehrbedarfs an Nahrungsmitteln durch die Reduktion von Vor- und
Nachernteverlusten erbringen". Wer glaube, gentechnisch veränderte
Organismen seien die Lösung für den Welthunger, verkenne die
systemische Natur dieses Phänomens, das ein Resultat komplizierter
wirtschaftlicher, politischer und sozialer Verstrickungen sei.
Export-Subventionen der OECD-Staaten, so der Wissenschaftler,
gehörten dringend abgeschafft.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.01.2015 - 12:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1157795
Anzahl Zeichen: 1319
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 358 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Agrarökologe Hauser: Europas Landwirtschaft muss ihren ökologischen Fußabdruck verringern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
LVZ: Seehofer lehnt CDU-Vorstoß zu Einwanderungsgesetz strikt ab ...
Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer hat die CDU-Anregung, in Deutschland ein Einwanderungsgesetz zu schaffen, entschieden zurück gewiesen. CDU-Generalsekretär Peter Tauber wirbt, trotz Widerständen in der Union, für ein solches Gesetz: "Wenn wir eine Zuwander
Vaatz/Steinbach: Gesetz für das Institut für Menschenrechte ...
Unabhängigkeit und Pluralismus sicher stellen Die Koalitionsarbeitsgruppe für das Gesetz für das Institut für Menschenrechte tagt regelmäßig donnerstags in den Sitzungswochen. Dazu erklären der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Arnold Vaatz, und die Vorsitzende der Arbeitsgruppe M
Lucke: Die Gewalttat zweier Extremisten nicht einer ganzen Religionsgemeinschaft anlasten ...
Zum Attentat in Paris erklärt der Sprecher der Alternative für Deutschland, Bernd Lucke: Der Anschlag gegen die Redaktion von Charlie Hebdo ist ein abscheuliches Verbrechen und durch nichts zu rechtfertigen. Mein tiefes Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Familien. Gegen gewaltbereiten is
neues deutschland: Reaktionen von Pegida und AfD auf den Anschlag in Paris ...
All zu viel Anstand durfte man von den führenden Köpfen aus der ausländerfeindlichen Pegida-Bewegung und der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland ohnehin nicht erwarten. Die Brüder im Geiste bedienen sich flott in der Vorratskiste der Vorurteile und scheuen sich nicht, politisch




