Zahnfeind Winter - Wenn eisige Luft Schmerzen auslöst
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Schutzlose Nerven
Schmerzempfindlichkeit, auch Dentinhypersensibilität genannt, geht auf verschiedene Ursachen zurück. Meist sorgen anfänglich falsche Putztechniken für Beschwerden. Denn wer mit zu viel Druck oder einer zu harten Bürste reinigt, entfernt mit der Zeit den Schmelz und schrubbt das weiche Dentin am Zahnhals frei. Je weiter sich das Zahnfleisch dort zurückzieht, umso mehr feine Dentinkanälchen verlieren ihre Schutzschicht und leiten äußere Reize wie Temperaturveränderungen an die Nerven weiter. Schmerzen die Zähne beim Putzen, kommt die gründliche Reinigung jedoch oft zu kurz. Dauerhafte Plaqueablagerungen können dann zu Entzündungen führen und so einen weiteren Zahnfleischrückgang oder sogar Zahnverlust verursachen. „Gerade Patienten, die bereits Implantate tragen, sollten Schmerzempfindlichkeit ernst nehmen, um mögliche Folgeerkrankungen wie Periimplantitis zu verhindern und den festen Halt der künstlichen Zahnwurzel nicht zu gefährden“, warnt Dr. Sliwowski.
Versiegelung sorgt für Schutz
Bei leichten Beschwerden bringen spezielle Zahnpasten und Mundspüllösungen
mit Wirkstoffen wie Fluorid oder Kalzium schnell Linderung. Sie verschließen offene Dentinkanälchen und stoppen so die Schmerzweiterleitung. Halten Probleme länger an, stehen dem Zahnarzt je nach Umfang verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Farblose Lacke versiegeln die Zahnoberflächen für zwei bis sechs Monate. Liegen bereits leichte keilförmige Defekte am Zahnhalsbereich vor, eignen sich Kunststofffüllungen zur Rekonstruktion und geben dem Zahn seine ursprüngliche Form zurück. Damit im Anschluss keine erneuten Probleme auftreten, spielt die Behandlung der Ursache eine wichtige Rolle. Dabei vermeiden weiche Bürsten mit abgerundeten Kunststoffborsten übermäßigen Schmelzabrieb. „Wer diese leicht schräg am Übergang zum Zahnfleisch ansetzt, entfernt die darauf liegenden Beläge zur Zahnkrone hin. Dabei ruhig eine Vibration nachahmen und die Zahnbürste mit leichten Rüttelbewegungen hochschieben“, rät Dr. Sliwowski abschließend.
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Datum: 14.01.2015 - 09:30 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Dr. Christoph Sliwowski
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Kategorie:
Behandlung & Beratung
Meldungsart: Interview
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 19.01.2015
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