Mobiles Shopping scheitert noch am Touch
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Großverdiener nutzen mobiles Internet
Der ideale Webshop sollte seiner Zeit voraus sein und sich
mindestens alle drei Jahre einer umfangreichen Anpassung an die
veränderten Gegebenheiten unterziehen. Diesen Rat gibt Eric
Jankowfsky, Gründer und Geschäftsführer der Freiburger Jankowfsky AG
(www.jankowfsky.com). Seit 20 Jahren ist er spezialisiert auf
innovative Geschäftsmodelle auf Basis des Internets. Zu seinen
erfolgreichen Gründungen gehört auch einer der führenden
Shopsystem-Anbieter, die Oxid eSales AG. Viele Shopbetreiber würden
bereits bei der Usability für den Nutzer deutliche Fehler machen:
"Mobiles Web ist nach dem Internet an sich der zweite große Trend,
den der Handel mitgehen muss. Dazu gehört auch die einfache
Nutzbarkeit eines Shops mit einem Smartphone oder Tablet. In der
Praxis scheitert das aber oft an der Textgröße oder unübersichtlichen
und kaum touchfähigen Menüs. Ein Online-Shop muss
'wurstfingertauglich' sein!", sagt Jankowfsky.
Mit dem iPad fing die Revolution an
"2010 hat Steve Jobs das iPad vorgestellt und damit Tablets
salonfähig gemacht. Mittlerweile verschmelzen Tablets und Smartphones
zu Phablets. Groß, intuitiv und einfach sollte die Bedienung eines
Shops also sein", so Jankowfsky. Zu seinen Kunden gehören Unternehmen
wie Trigema, der ADAC, Reisenthel oder Strenesse. Den Trend zu
mobilen Webshops stützt auch die AGOF (Arbeitsgemeinschaft
Online-Forschung - www.agof.de). 34 Millionen Menschen nutzen
mittlerweile mobiles Internet, laut AGOF die Hälfte aller Menschen
über 14 Jahre. Im Schnitt sind die User zwischen 20 und 49 Jahre alt,
gebildet und verfügen über ein überdurchschnittlich hohes Einkommen.
"Hier steckt der Umsatz für schlüssige Online-Konzepte, und die beste
Argumentation für konvergente Geschäftsmodelle. Mit eigenen
Shopping-Terminals können Händler den E-Shops physisch in den POS
eingliedern", erläutert Jankowfsky.
Online im Geschäft
Während Kunden mit mobilen Devices immer öfter den lokalen Handel
nur als Schaufenster und Anprobierstube nutzen, testen erste Händler
die Integration des Online-Shops in das eigene Ladenlokal. Denn
Beratung und Größenfindung sind ein Thema vor Ort, günstige Preise
lassen sich jedoch besser durch den lager- und
geschäftskostenreduzierten Online-Betrieb realisieren. "Solange ein
Stadtbummel immer beliebte Freizeitbeschäftigung ist, sollten
Einzelhändler die Vorteile beider Lösungen nutzen und den Online-Shop
in das Ladenlokal bringen. Der Kunde kann im Geschäft mit
persönlicher Beratung anprobieren, bestellt wird dann durch den
Verkäufer oder Kunden online auf einem Terminal im Laden oder per
mobilem Device und Barcode-Scanner", zeigt Jankowfsky die Chancen
auf. So könne das Potential beider Konzepte bei sinkenden Kosten
ausgeschöpft werden.
Die Jankowfsky AG (www.jankowfsky.com) mit Sitz in Freiburg bietet
aus einer Hand alles für erfolgreichen E-Commerce. Neben der Analyse
und Projektberatung zählt dazu auch die Implementierung von
Shopsystemen sowie die Betreuung von Shops im laufenden Betrieb mit
Content-Produktion, Fulfillment und Marketingaktionen. Namhafte
Unternehmen wie der deutsche Textilunternehmer Wolfgang Grupp mit
Trigema, das Modelabel Strenesse oder der Taschenfabrikant Reisenthel
greifen auf das Know-How des Teams um Gründer Eric Jankowfsky zurück.
Ein umfangreiches Partnernetzwerk deckt alle übrigen Bereiche wie
Hosting, Payment, Logistik und E-Mail-Marketing ab.
Weitere Informationen:
Jankowfsky AG, Poststraße 3, 79098 Freiburg, Tel. +49 761 45875789-0,
Fax: +49 251 38451495, Web: www.jankowfsky.com, E-Mail:
presse@jankowfsky.com
PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150,
E-Mail: team@euromarcom.de
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Datum: 21.01.2015 - 10:30 Uhr
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