Rheinische Post: CDU-Vize Strobl fordert Länder zu Abschiebungen auf
ID: 1163160
des Zulaufs für Pegida die Politik in der Pflicht, die Debatte um
Zuwanderung und Asylbewerber in Deutschland zu befrieden. "Bestimmte
Probleme müssen wir als Politiker lösen: Deshalb brauchen wir etwa
ein effektiveres Asylsystem, das den tatsächlich Verfolgten hilft",
sagte Strobl der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Abgelehnte Asylbewerber und
Wirtschaftsflüchtlinge müssten in die Herkunftsstaaten zurückkehren.
"Hier helfen nur Taten und zwar insbesondere von SPD und Grünen in
den Ländern. Wenn manche Länder kaum noch abschieben, grenzt das an
eine Kapitulation des Rechtsstaates."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.01.2015 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1163160
Anzahl Zeichen: 878
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 234 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: CDU-Vize Strobl fordert Länder zu Abschiebungen auf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Polizisten verlangen besseren Schutz im Kampf gegen Terror ...
Angesichts der aktuellen Sicherheitslage hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine bessere Ausstattung mit Schutzwesten gefordert, die auf dem neuesten Stand sein müssten und künftig nicht mehr nur bei Bedarf über einen Pool ausgegeben werden sollten. "Jeder Beamte braucht eine persön
Rheinische Post: DGB: "500.000 neue Jobs in NRW bis 2020 möglich" ...
Der Deutsche Gewerkschaftsbund in NRW sieht gute Chancen für einen deutlichen Jobaufbau im bevölkerungsreichsten Bundesland in den kommenden fünf Jahren. "Wenn Politik, Unternehmen, Wissenschaft und Gewerkschaften sich jetzt ernsthaft zusammensetzen und an einem Strang ziehen, können bi
Rheinische Post: Lucke sieht Rücktritt bei Pegida nicht als Problem der AfD ...
AfD-Chef Bernd Lucke hat nach dem Rücktritt des Pegida-Vorsitzenden Lutz Bachmann eine Trennlinie zwischen AfD und Pegida gezogen. "Diese Personalie ist das Problem von Pegida und nicht von der AfD", sagte Lucke der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstaga
Rheinische Post: NRW-Arbeitsminister Schneider wirft Merkel bei Mindestlohn "politisches Nachtreten" vor ...
Im Streit der großen Koalition um den Mindestlohn hat NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) der Kanzlerin "politisches Nachtreten" vorgeworfen. "Ich bin doch sehr verwundert darüber, dass die Bundeskanzlerin ein Gesetz, das drei Wochen in Kraft ist, schon jetzt zur Disposi




