phoenix - Internationaler Frühschoppen: Griechenland auf Kollisionskurs - Bricht Europa auseinander? - Sonntag, 1. Februar 2015, 12.00 Uhr
ID: 1166549
linken Syriza-Partei in Athen gerät die Machtbalance der Europäer aus
den Fugen. Der neue Regierungschef Alexis Tsipras hat die
europäischen Partner nicht nur mit der Rücknahme der griechischen
Sparbeschlüsse aufgeschreckt; auch sein Ausschermanöver aus der
gemeinsamen Linie gegenüber Russland düpiert die Partner in der EU.
Weitere Wahlen in Europa stehen an: Im April in Finnland, im Mai
in Großbritannien und im Herbst Portugal und Spanien. Da kann noch
viel passieren ... Wie sind die Griechen wieder einzufangen -
wirtschaftlich und politisch? Wie viel Schaden nimmt die europäische
Außenpolitik? Werden jetzt auch andere wirtschaftsschwache EU-Länder
nachziehen? Bricht Europa auseinander?
Michael Hirz diskutiert mit fünf Journalisten aus fünf Ländern:
- Kaki Bali, Griechenland
- Jorma Mattila, Finnland
- Aurora Minguez, Spanien
- Ralph Sina, Brüssel
- Ursula Weidenfeld, Deutschland
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.01.2015 - 15:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1166549
Anzahl Zeichen: 1305
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 454 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"phoenix - Internationaler Frühschoppen: Griechenland auf Kollisionskurs - Bricht Europa auseinander? - Sonntag, 1. Februar 2015, 12.00 Uhr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
phoenix überträgt live das Karlsruher Verfassungsgespräch aus dem Bundesverfassungsgericht. Im Mittelpunkt stehen Reden und Beiträge von Gerichtspräsident Prof. Dr. Stephan Harbarth, der Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ), Prof. Dr. Isabel Heinemann, dem Karlsruh
Siemtje Möller (SPD) zum Besuch Trumps in Peking: Das macht China stark und die USA schwach ...
Nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump könne man schon sehr klar sehen, "dass es eine Machtverschiebung hin nach China gegeben hat und dass jetzt gewissermaßen in China alle Fäden zusammenlaufen." Das sei genau das, was Chinas Staatspräsident Xi Jinping beabsichtigt habe, erklÃ
Reem Alabali Radovan (SPD) auf dem Katholikentag: Partnerschaften mit Ländern des globalen Südens in deutschem Sicherheitsinteresse ...
Reem Alabali Radovan, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, erklärt am Rande des 104. Katholikentags in Würzburg, Deutschland habe "viele Partnerländer im globalen Süden, die ganz unterschiedlich aufgestellt sind." Mit diesen müsse man mit Blick auf die
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Risiko Cyber-Crime: Deutsche Manager bemängeln unzureichenden Schutz in China ...
ZEW-PwC-Wirtschaftsbarometer China Q1 2015: 60 Prozent der deutschen Manager empfinden den Schutz vor Cyber-Kriminalität in China als schlecht / 50 Prozent der Befragten erwarten steigendes Volumen der deutschen Exporte nach China / 30 Prozent befürchten jedoch Verschlechterung der gesamtwirts
WAZ: Tsipras auf Konfliktkurs. Kommentar von Gerd Höhler über den griechischen Premier ...
Es sind widersprüchliche Botschaften, die der neue griechische Premier Alexis Tsipras sendet: Einerseits will er einen Bruch mit den europäischen Partnern vermeiden, andererseits provoziert er die Geldgeber. Kein Wunder, dass die Athener Börse abstürzte. Tsipras kündigt zwar einen Vierjahre
Das Erste, Mittwoch, 28. Januar 2015, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7:35 Uhr, Heinz Buschkowsky, SPD, Bürgermeister Berlin-Neukölln, Thema: Rücktritt 8:05 Uhr, Gernot Erler, Russlandbeauftragter der Bundesregierung, Thema: Russland-Sanktionen Pressekontakt: WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101 Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150
neues deutschland: Gaucks Rede zum Gedenken am Tag der NS-Opfer: Staatsräson ...
Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz, formulierte der Bundespräsident am Dienstag, Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Wer wahrhaft leben wolle, müsse sich dessen bewusst sein. Gauck hat Recht. Identität verschafft man sich nicht, sie ist einem gegeben, man kann sich




