Westfalen-Blatt: zu Griechenland
ID: 1169084
Europa die Augen. Man weigert sich zu glauben, welch unsägliches
Chaos die neue griechische Regierung seit ihrer Wahl angerichtet hat.
Spätestens mit seinem Besuch in Brüssel dürfte Athens Regierungschef
Alexis Tsipras wieder auf dem harten Boden der Tatsachen gelandet
sein. Denn neben ein paar Nettigkeiten hat der neue Regierungschef
vor allem eines gehört: Einen Schuldenschnitt gibt es nicht. Und:
Arbeitet weiter an euren Reformen. Griechenlands Krise ruft nach
einer Lösung. Es grenzt fast schon an ein Wunder, dass das Land noch
nicht von sozialen Unruhen erstickt wurde. Aber es waren weder die
Troika noch die Geldgeber, die das Land in diese Schieflage getrieben
haben. Athen kann weder ohne noch gegen die Partner einen Neuanfang
schaffen. Dennoch werden sich auch die EU und die Währungsunion mehr
Mühe geben müssen. Was bisher geleistet wurde, ist immens, aber es
reicht nicht. Dass das 315-Milliarden-Investitionsprogramm noch
Monate braucht, ehe die ersten Euros fließen, kann nicht sein. Nicht
nur Athen hat keine Zeit mehr.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.02.2015 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1169084
Anzahl Zeichen: 1357
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 237 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zu Griechenland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Weser-Kurier: Kommentar von Mirjam Moll zum Antrittsbesuch des neuen griechischen Premiers Alexis Tsipras in Brüssel ...
Die ersten zehn Tage im Amt waren für Alexis Tsipras Tage der Ernüchterung. Seine vollmundigen Wahlversprechen trafen auf eine Realität, wie sie der junge Regierungschef nicht wahrhaben wollte. Seinen Mindestlohn, den er um mehr als 200 Euro anheben wollte, kann er vorerst nicht durchsetzen,
Allg. Zeitung Mainz: Grausame Spirale / Kommentar zu IS/Jordanien ...
Dieser Krieg erreicht in moralischer Hinsicht unfassbare Dimensionen. Es gibt ein Prinzip: Rache darf nicht die Handlungsmaxime eines Staates sein, der in der internationalen Wertegemeinschaft ernst genommen werden will. Dass gegen dieses Prinzip sicher schon oft - mehr oder weniger verdeckt - v
WAZ: Jordanier müssen Farbe bekennen - Kommentar von Gudrun Büscher zum IS-Terror ...
Es ist möglich, dass der jordanische König gestärkt aus dem Wahnsinn der vergangenen Tage hervorgeht und sein zerrissenes Land zusammenführt. Die grausame Ermordung des jungen Piloten zwingt die Jordanier dazu, sich zu entscheiden - für oder gegen die mordenden Dschihadisten, für oder gegen
neues deutschland: Bundesregierung und Griechenland: Deutsche Hilfe¶ ...
Die deutsche Debatte über den mit Verve beschrittenen Kurs der SYRIZA-Regierung ist ein erhellendes Lehrstück über den Zustand des politischen Bewusstseins hierzulande. »Am Donnerstag traut sich Varoufakis nach Berlin«, titelt ein Blatt;»noch traut sich Tsipras nicht nach Berlin«, ein öffe




