Westfalen-Blatt: zur Umzugsprämie
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sich gut an. Das war's dann aber auch schon mit der positiven
Bewertung. Der Chef der Baugewerkschaft, Robert Feiger, hat zwar den
Wohnungsmangel für junge Familien in Ballungsräumen richtig
beobachtet. Es stimmt auch, dass einigen Senioren nach dem Auszug der
Kinder die Wohnung zu groß geworden ist. Die große Masse wird das
nicht sein. Es geht ja nicht allein um die zu groß gewordene Wohnung.
Wer gibt im Alter freiwillig sein gewohntes Umfeld auf? Wenn die
Gesundheit mitspielt, wollen viele Senioren ihre Selbständigkeit
behalten. 5000 Euro könnten die Entscheidung zum Umzug beeinflussen.
Doch mit dem Geld allein ist es nicht getan. Wer hilft bei der
Wohnungssuche? Wer sucht das Umzugsunternehmen aus? Wer packt die
Kartons? Wer renoviert die neue Bleibe und stattet sie mit Fußböden
und Gardinen aus? Das ist viel Arbeit für staatliche Sozialarbeiter,
die schon jetzt gut ausgelastet sind. Was hilft, sind staatliche
Anreize zum Neu- und Umbau von Wohnungen für Familien und Senioren.
Diskussionen über andere Wege helfen nicht.
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Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
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Datum: 05.02.2015 - 21:00 Uhr
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