Staat erzielte im Jahr 2014Überschuss von 18 Milliarden Euro
Maastricht-Quote liegt bei + 0,6 %
ID: 1176868
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Der Finanzierungsüberschuss des Staates betrug im Jahr 2014 nach
aktualisierten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
rund 18,0 Milliarden Euro. Erstmals seit der Wiedervereinigung
realisierten dabei alle staatlichen Ebenen (Bund, Länder, Gemeinden
und Sozialversicherung) einen Überschuss. Bezogen auf das
Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (2 903,8 Milliarden Euro)
ergibt sich daraus für den Staat eine Maastrichtquote von + 0,6 %.
Bei diesen Ergebnissen handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des
Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG)
2010. Auf deren Grundlage wird die Entwicklung der Haushaltslage in
den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) überwacht.
Der Finanzierungsüberschuss ergibt sich aus der Differenz der
Einnahmen (1 293,8 Milliarden Euro) und der Ausgaben (1 275,8
Milliarden Euro) des Staates. Den höchsten Überschuss im Jahr 2014
realisierte dabei der Bund mit 11,4 Milliarden Euro nach einem
Defizit von 4,5 Milliarden Euro im Jahr 2013. Seit der
Wiedervereinigung hatte der Bund bisher nur im Jahr 2000 einen
Überschuss erwirtschaften können, der jedoch ausschließlich durch die
erheblichen Zusatzeinnahmen aus der Versteigerung der UMTS-Frequenzen
zustandegekommen war. Auch die Länder setzten den eingeschlagenen
Konsolidierungsweg fort und erzielten im Jahr 2014 einen Überschuss
von 1,9 Milliarden Euro nach einem Defizit von 2,8 Milliarden Euro im
Jahr zuvor. Die Gemeinden erwirtschafteten einen
Finanzierungsüberschuss von 1,3 Milliarden Euro und bei der
Sozialversicherung belief sich der Überschuss auf 3,4 Milliarden
Euro. Im Vergleich zu 2013 fielen jedoch die Überschüsse der
Gemeinden (5,3 Milliarden Euro) und der Sozialversicherung (6,1
Milliarden Euro) deutlich geringer aus.
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Weitere Auskünfte gibt:
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