Rheinische Post: Teurer Tarifabschluss

Rheinische Post: Teurer Tarifabschluss

ID: 1177443
(ots) - Bei der Lufthansa und der Deutschen Bahn wäre
das Management wahrscheinlich froh, wenn es so reibungslos zu einem
Lohnabschluss kommen würde wie gestern die Verhandlungsteilnehmer in
der Metall- und Elektroindustrie. Natürlich hatte auch die IG Metall
zu massiven Warnstreiks aufgerufen, aber das galt wohl in erster
Linie der Mitgliedergewinnung. Ein echtes Interesse an teuren und
langwierigen Streiks hatte die Gewerkschaft selbst nicht. Und sie
hatte einen unbefristeten Arbeitskampf auch gar nicht nötig. Ein
recht großzügiges Ergebnis erzielten die Sozialpartner nach einem
16-stündigen Tarifmarathon am Verhandlungstisch, indem sich beide
Seiten kompromissbereit zeigten. Allerdings könnte die satte
Lohnerhöhung die Branche noch teuer zu stehen kommen. Denn nicht alle
Unternehmen profitieren vom schwachen Euro, den niedrigen Zinsen und
dem günstigen Ölpreis. Sollten sich die Warnungen vor einer weiteren
Tarifflucht überforderter Unternehmen bewahrheiten, hätte die IG
Metall ihren Mitgliedern einen Bärendienst erwiesen.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Clevere Fifa Weser-Kurier: Kommentar von Antje Stürmann zum Impfen gegen Masern
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.02.2015 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1177443
Anzahl Zeichen: 1268

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 191 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Teurer Tarifabschluss"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Aachener Zeitung: Jeder muss entscheiden / Organspende: Es geht nicht nur um Information / Kommentar von Peter Pappert ...
Viel zu wenige Menschen sind bereit, Organe zu spenden, viel zu viele sind verunsichert. Das Thema wird überschattet von mehreren Transplantationsskandalen. Deshalb sind die gestern veröffentlichten Empfehlungen des Ethikrats für mehr Transparenz, differenziertere Aufklärung und ärztliche We

Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland ...
Ob die Haushalts-Rechnungen Athens diesmal aufgehen, bleibt fraglich, ja muss bezweifelt werden. Vielen harten Strukturreformen hat Tsipras zugestimmt. Ob sie jemals kommen, ist aber ungewiss. Den Kampf gegen Steuerflucht zu verschärfen und die Reichen stärker zur Kasse zu bitten, haben schon

Mitteldeutsche Zeitung: zur Fußball-WM 2022 ...
Der Evaluierungskommission der Fifa war das Klima vor der Abstimmung gerade mal einen Satz wert. Die Tatsache, dass die Spiele in den beiden heißesten Monaten des Jahres stattfinden, stelle "ein potenzielles Gesundheitsrisiko für Spieler, Schiedsrichter, Fifa-Familie und Zuschauer"

WAZ: Debatte ohne Ausweg - Kommentar von Christopher Onkelbach zu Organspende ...
Organspende darf nicht töten. Das ist der eherne medizinische Grundsatz. Es gilt: Wer hirntot ist, kann nicht mehr leben. Das bildet das juristische und moralische Fundament für die Organspende. An diesem Prinzip rüttelt nun eine Minderheit im Deutschen Ethikrat - mit womöglich fatalen Folge


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z