Westfalenpost: Stefan Pohl zum Tarifabschluss in der Metall-und Elektroindustrie
ID: 1177469
Elektroindustrie ist hoch ausgefallen - und wegen der niedrigen
Inflation bleibt vergleichsweise viel bei den Arbeitnehmern hängen.
Dies betrifft aber nur den Entgeltrahmen. 3,4 Prozent sind eine
Vorlage für die Beschäftigten in der chemischen Industrie und ein
Signal an den öffentlichen Dienst der Länder, dass da etwas geht. Auf
der anderen Seite weiß jeder, dass andere Branchen traditionell nicht
über den Metallern abschließen. Sind die höheren Kosten für die
Betriebe tragbar? Nichts ist so uneinheitlich wie die Betriebe
einer Branche. Der Begriff Branchenkonjunktur führt in die Irre. Es
wäre aber falsch, vom reichen Südwesten zu sprechen, von den Boschs
und Daimlers, die sich das leisten könnten. >Auch in NRW wird gut
verdient - wenn auch nicht flächendeckend. Und gerade der kleinere
Mittelstand in Südwestfalen wird mit diesem Abschluss seine Mühe und
Not haben. Da helfen auch nicht der niedrige Euro-Kurs und gesunkene
Energiekosten. Das wird Arbeitsplätze in der Region gefährden. So
kann man sich nur teilweise mit den Beschäftigten freuen. Alles in
allem müsste das Urteil lauten: So gerade noch verkraftbar.
Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion
Telefon: 02331/9174160
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.02.2015 - 21:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1177469
Anzahl Zeichen: 1417
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hagen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 230 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalenpost: Stefan Pohl zum Tarifabschluss in der Metall-und Elektroindustrie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalenpost (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo
Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef
Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt
Weitere Mitteilungen von Westfalenpost
Westfalenpost: Martin Korte zur Terminierung der Fußball-Weltmeisterschaft ...
Es ist erst ein paar Wochen her, dass die Handballer in Katar ihre Weltmeisterschaft ausspielten. Das Turnier mitten in der Wüste war hervorragend organisiert - und völlig blutleer. In den supermodernen Hallen blitzten die leeren Sitzschalen, obwohl die Veranstalter vielen Fans aus dem Ausland
Schwäbische Zeitung: In vier Monaten in diesem Theater - Kommentar ...
Was ist denn nur mit den griechischen Politikern los? Vor einer Woche noch hat sich halb Europa empört über die Flegel aus Athen, die nicht nur unhöflich waren zu europäischen Gläubigern, sondern die Etikette verletzten, um es in die Abendnachrichten zu schaffen. Und jetzt wirken Ministe
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum NSU-Prozess ...
Der Prozess gegen die Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) in München dürfte noch viele Monate weitergehen. Obwohl zehn Morde und zwei Bombenanschläge weitgehend verhandelt sind, wagen Beobachter derzeit keine Prognose, wann das Urteil gesprochen wird. Es gilt nicht einmal als
Schwäbische Zeitung: Geschrumpftes Wahlrecht - Kommentar ...
Jede Schule muss Inklusion können. Mit dieser Aussage hat das Kultusministerium große Hoffnungen bei Eltern und große Ängste bei Lehrern geweckt. Wohl zu Unrecht: Denn auch wenn das gemeinsame Lernen Behinderter und Nichtbehinderter ein schulpolitischer Kurswechsel ist - zunächst fällt dies




