Lucke: Kritiker innerhalb der CDU sollen sich der AfD anschließen
ID: 1178478
zur Verlängerung der Griechenland-Hilfen erklärt der Vorsitzende der
Alternative für Deutschland, Bernd Lucke:
Die griechische Agonie wird durch weitere Kredite lediglich
verlängert. Kein einziges Problem wird gelöst, weder das der
griechischen Überschuldung noch das seiner mangelnden
Wettbewerbsfähigkeit. Wir geben noch mehr Geld in ein Land, das
bereits bankrott ist und an eine Regierung, die diesen Bankrott will.
Wir geben weiteres Geld an eine Regierung, die innerlich gegen die
Sparzusagen ist, die man ihr abpressen wollte, und die
bezeichnenderweise auch nicht Konkretes zugesagt hat. Griechenland
hat in einem siebenseitigen Brief um weitere Hilfen nachgesucht. Die
griechischen "Zusagen" enthalten weder Fristen noch beziffern sie die
Sparanstrengungen. Auf sieben Seiten findet sich nicht eine konkrete
Zahl. Aber Griechenland hat es geschafft, dafür konkrete Zahlungen zu
erhalten.
Nun wird man nach vier Monaten ein neues Programm verhandeln. Bei
diesen Verhandlungen wird sich Griechenland erneut durchsetzen. Denn
solange die Eurogruppe einen 'Grexit' ausschließt, muss sie
Griechenland weiter finanzieren, egal, was die Griechen zu
versprechen bereit sind. Während zunächst von 10 Mrd Euro, später von
15 Mrd Euro die Rede war, berechnet das Deutsche Institut für
Wirtschaftsforschung den Kapitalbedarf Griechenlands inzwischen auf
30-40 Mrd Euro. Das ist als hätte die Bundesrepublik Deutschland
einen Fehlbetrag von mehr als 500 Mrd Euro in ihrer Finanzplanung.
Besonders schlimm ist, dass niemand genau zu wissen scheint, was
Griechenland fehlt und wofür die Syriza-Regierung noch weiteres Geld
ausgeben möchte.
Im Bundestag findet sich kaum jemand, der willens ist, diese
Geldverschwendung zu stoppen. Gerade mal 20 von über 300
Unionsabgeordneten haben gegen die neuen Griechenkredite gestimmt.
Wenn diese Kritiker es ernst meinten, sollten sie die Union verlassen
und sich der AfD anschließen.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
Email: Christian.lueth@alternativefuer.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.02.2015 - 12:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1178478
Anzahl Zeichen: 2396
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 216 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lucke: Kritiker innerhalb der CDU sollen sich der AfD anschließen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Alternative für Deutschland (AfD) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Alternative für Deutschland (AfD)
Frontfrauen Business Club mit Aletta Gräfin von Hardenberg: Bunt, laut, lebendig ...
Im wahrsten Sinne einen bunten Abend erlebten die Besucherinnen des AfterWorkshops des Frontfrauen Business Clubs gestern in Berlin. Mit der Geschäftsführerin der Charta der Vielfalt, Aletta Gräfin von Hardenberg, diskutierten die Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über Vielfalt, F
Investitionssumme verdoppelt – Fachkräfteberatung gefragt: - ZAB schloss das Jahr 2014 mit 3.032 Jobs erfolgreich ab ...
Brandenburg ist ein gefragter Wirtschaftsstandort: Die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) hat im vergangenen Jahr 114 Ansiedlungsprojekte, 310 Innovationsprojekte sowie 63 technologieorientierte Existenzgründungen erfolgreich unterstützt. Damit verbunden sind 3.032 Arbeitsplätze und ein Investitio
Der Tagesspiegel: Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) will Einfluss auf das Weißbuch des Verteidigungsministeriums: Konfliktprävention muss den gleichen Stellenwert bekommen wie das Militärisch ...
Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) will entscheidenden Einfluss auf die künftige deutsche Sicherheitsstrategie nehmen. "Konfliktprävention muss im Weißbuch den gleichen Stellenwert bekommen wie das Militärische", sagte Müller dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel (Donnerstag
Der Tagesspiegel: Entwicklungsminister fordert Zehn-Milliarden-Programm der EU für Investitionen in Krisenländer ...
Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat ein Milliardenprogramm der EU zur Bekämpfung von Fluchtursachen in Krisenländern gefordert. Wenn die EU-Kommission ein 250-Milliarden-Programm zur Stärkung der Wirtschaft in Europa anschiebe, müsse es "auch möglich sein, dass die EU ein Zehn




