Kölner Stadt-Anzeiger: Katharina Wackernagel: Freiheit ist auch schmerzhaft
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nicht, dass absolute Freiheit ein ausschließlich angenehmer Zustand
ist: "Auch wenn du frei bist, kannst du etwas verlieren -
beziehungsweise: du musst für die Freiheit Dinge loslassen. Den
Verlust spürst du natürlich", sagte Wackernagel dem Magazin des
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe). Zumindest gedankliche
Freiheit hat Wackernagel aber schon als Kind gelernt: Die
Schauspielerin wuchs bei ihrer Mutter und zwei Vätern auf. "Uns war
immer klar: Dass meine Mutter mit zwei Männern zusammen ist - das ist
was Besonderes. Natürlich steckte dahinter eine Lebensphilosophie.
Meine Eltern, die geprägt waren vom Mief der Nachkriegszeit, fanden,
man muss neue Wege ausprobieren. Das ist bestimmt auf uns
übergesprungen", so die 36-Jährige.
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Datum: 27.02.2015 - 17:20 Uhr
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