Erste Ausstellung zur Arbeit der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen öffnet am 28. Februar 2015

Erste Ausstellung zur Arbeit der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen öffnet am 28. Februar 2015 ihre Türen

ID: 1179299
(firmenpresse) - Dass Mitglieder der Scientology Kirche weltweit als Ehrenamtliche Scientology Geistliche in Katastrophengebieten seit mehr als 30 Jahren Hilfe leisten, ist der allgemeinen Öffentlichkeit in Deutschland weitgehend unbekannt. Als nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in den USA der weltweit lose Verband der Ehrenamtlichen erstmals mit mehr als 900 Mitgliedern vor Ort die Hilfskräfte von Polizei und Feuerwehr unterstützte, entschloss man sich, diese Gruppe von Ehrenamtlichen professioneller zu organisieren. Seither leisteten die Ehrenamtlichen nicht nur mehr Nachbarschaftshilfe zur Linderung alltäglicher Notsituationen in ihren Gemeinden, sondern sie kamen weltweit bei mehr als 170 Katastrophen zum Einsatz und arbeiten mittlerweile mit mehr als 1.000 Hilfsorganisationen in 120 Nationen zusammen.
Ob nach den Hurrikanen in Florida, nach den Überschwemmungen in Italien oder der Tschechei, den Unruhen in Los Angeles oder den Bombenanschlägen in Moskau, nach dem Tsunami in Südwestasien oder den Buschfeuern in Australien, die Ehrenamtlichen Geistlichen waren im Einsatz. Sie lieferten Tonnen von Hilfsgütern, versorgten Betroffene oder taten schlichtweg alles, was nötig war, um Feuerwehr, Polizei, Rotes Kreuz oder das Militär vor Ort bei ihren Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.
Erstmals in Deutschland wird diese Arbeit jetzt in Form einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie wird am 28. Februar 2015, zwischen 10:00 und 22:00 Uhr, in der Scientology Kirche Berlin, Otto-Suhr-Allee 30-34 in Berlin, zu sehen sein. Mit Hilfe von Filmbeiträgen, Interviews und Broschüren kann man sich vor Ort informieren, was die Ehrenamtlichen weltweit bisher geleistet haben und welche kostenlosen Werkzeuge zur Bewältigung schwieriger Situationen jedermann zur Verfügung gestellt werden.
Das Programm, das Mitte der 1970er-Jahre von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde und bis heute von der Church of Scientology International gefördert wird, hat sich zu einem der größten unabhängigen Hilfsprojekte dieser Art entwickelt.



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Dass Mitglieder der Scientology Kirche weltweit als Ehrenamtliche Scientology Geistliche in Katastrophengebieten seit mehr als 30 Jahren Hilfe leisten, ist der allgemeinen Öffentlichkeit in Deutschland weitgehend unbekannt. Als nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in den USA der weltweit lose Verband der Ehrenamtlichen erstmals mit mehr als 900 Mitgliedern vor Ort die Hilfskräfte von Polizei und Feuerwehr unterstützte, entschloss man sich, diese Gruppe von Ehrenamtlichen professioneller zu organisieren. Seither leisteten die Ehrenamtlichen nicht nur mehr Nachbarschaftshilfe zur Linderung alltäglicher Notsituationen in ihren Gemeinden, sondern sie kamen weltweit bei mehr als 170 Katastrophen zum Einsatz und arbeiten mittlerweile mit mehr als 1.000 Hilfsorganisationen in 120 Nationen zusammen.
Ob nach den Hurrikanen in Florida, nach den Überschwemmungen in Italien oder der Tschechei, den Unruhen in Los Angeles oder den Bombenanschlägen in Moskau, nach dem Tsunami in Südwestasien oder den Buschfeuern in Australien, die Ehrenamtlichen Geistlichen waren im Einsatz. Sie lieferten Tonnen von Hilfsgütern, versorgten Betroffene oder taten schlichtweg alles, was nötig war, um Feuerwehr, Polizei, Rotes Kreuz oder das Militär vor Ort bei ihren Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.
Erstmals in Deutschland wird diese Arbeit jetzt in Form einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie wird am 28. Februar 2015, zwischen 10:00 und 22:00 Uhr, in der Scientology Kirche Berlin, Otto-Suhr-Allee 30-34 in Berlin, zu sehen sein. Mit Hilfe von Filmbeiträgen, Interviews und Broschüren kann man sich vor Ort informieren, was die Ehrenamtlichen weltweit bisher geleistet haben und welche kostenlosen Werkzeuge zur Bewältigung schwieriger Situationen jedermann zur Verfügung gestellt werden.
Das Programm, das Mitte der 1970er-Jahre von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde und bis heute von der Church of Scientology International gefördert wird, hat sich zu einem der größten unabhängigen Hilfsprojekte dieser Art entwickelt.

Für mehr Informationen:
Sabine Weber
Scientology Kirche Berlin e.V.
Otto-Suhr-Allee 30 – 34
D-10585 Berlin
Tel. 030-364076-270
Internet: www.scientology-berlin.org



PresseKontakt / Agentur:

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Sabine Weber
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Otto-Suhr-Allee 30 – 34
D-10585 Berlin
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Datum: 28.02.2015 - 09:57 Uhr
Sprache: Deutsch
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