Stuttgarter Nachrichten: zu Mobilfunkmesse in Barcelona
ID: 1182264
Sie sind zur Steuerzentrale des Alltags geworden. Sie dienen zur
Zerstreuung und als Arbeitsmittel. Viele würde es mehr schrecken, das
Computerhandy zu verlieren als Personalausweis oder Hausschlüssel -
auch weil das Smartphone Auskunft über unsere Gewohnheiten gibt.
Deshalb brummt der Markt mit der Sicherheit inzwischen auch bei den
Computerhandys: Ihre Speicher sollen standardmäßig verschlüsselt und
Apps besser kontrolliert werden. Es täuscht nicht darüber hinweg,
dass ein Missbrauch jeden jederzeit treffen kann.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.03.2015 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1182264
Anzahl Zeichen: 805
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 246 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Mobilfunkmesse in Barcelona"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die fatale Wahl in Sachsen-Anhalt wird der Republik so oder so Kalamitäten bescheren. Falls die AfD künftig in Magdeburg regieren sollte, wäre ihr Triumph Schrecken und Schande für alle, die das Grundgesetz ehren - eine Zäsur der Demokratie in Deutschland, aber auch für die Partei selbst. Ihre
Stimmung obsiegt über Fakten / RTL holt die Stimmung aus dem Netz ins Fernsehen, Bürger kritisieren dort den Kanzler nicht nur, sie machen ihn verächtlich. Geringschätzung scheint im Trend zu lieg ...
Friedrich Merz ist kein Kommunikationsgenie. Der stets leicht nölige Tonfall des Kanzlers, gepaart mit der "Papa-sagt-was-zu-tun-ist"-Attitüde und dem Beleidigte-Leberwurst-Blick sind nicht dazu angetan, das Herz des Gegenübers zu erwärmen. Sie sind aber kein Grund, den Kanzler mit Sch
Gefährliches Abwarten / Schon das Herumeiern in der Frage, ob man sich für ein AfD-Verbot einsetzen soll oder nicht, ist fatal. ...
Tatsächlich gibt es taktische - keine inhaltlichen - Gründe für eine gewisse Zurückhaltung (in der Frage eines möglichen AfD-Verbots). Wenn 40 Prozent der Befragten in ostdeutschen Bundesländern angeben, die AfD wählen zu wollen, dann kann eine vom Bundesverfassungsgericht verordnete Auflösu
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Rheinische Post: Finnen fürchten Putin ...
Finnland schließt einen Nato-Beitritt nicht mehr aus. Dieser diplomatische Satz des finnischen Ministerpräsidenten enthält eine kleine Sensation: Die "Schweiz des Nordens" ist bereit, ihre bislang unantastbare Neutralität zu opfern. Dieser überraschende Schritt, hinter dem alle Par
Rheinische Post: Der Jäger des verlorenen Schatzes ...
Der Rückgang der Einbruchszahlen ist erfreulich. Ein Erfolg, den sich der oft nicht zu Unrecht gescholtene NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) ans Revers heften darf. Gegen teils erhebliche Widerstände - auch aus den eigenen Reihen - boxte er die plakativen Kampagnen zum Einbruchschutz immer wie
Rheinische Post: Tauziehen um Mieten ...
Es ist ein schmaler Grat, auf dem sich die SPD-Sozialkompetenz und die CDU-Marktwirtschaftskompetenz bei der Mietpreisbremse trafen. Auf beiden Seiten gähnt ein Abgrund: Hier kann Politik nicht tatenlos zusehen, wenn in den Städten die Mieten derart explodieren, dass Gutverdiener den für lebe
Mitteldeutsche Zeitung: zur Mietbremse ...
So lobenswert die Absicht der Koalition auch sein mag: Die strukturellen Probleme des Wohnungsmarkts wird die Mietpreisbremse nicht lösen. Nach Schätzungen des Mieterbundes fehlen eine halbe Million Unterkünfte. Dieser Mangel lässt sich nicht durch Preisregulierung, sondern nur durch Neubau b




