Praktische Dreiecksbeziehung
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(PresseBox) - Mit dem Besuch von Studierenden der Fachhochschule Flensburg im Technologiezentrum setzt sich die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hochschule, regionaler Wirtschaft und Wirtschaftsförderung fort.
Welten kommen hier zusammen. Mit diesen Worten fasste Prof. Dr. Alexander Deseniss zusammen, was an diesem Tag im Technologiezentrum passiert ist. "Unsere Studierenden lernen die Theorie", sagte der Marketing-Professor an der Fachhochschule Flensburg. "Und die Unternehmen suchen den Kontakt in die Hochschule, wissen aber nicht immer, welche Möglichkeiten zur Zusammenarbeit es da konkret gibt." Und die WiREG diene dabei als perfekter Vermittler. Eine praktische Dreiecksbeziehung.
Aus der Welt der Wirtschaft berichtete Matthias Matzen, der mit seiner Unternehmensberatung SalesIntelligence im Technologiezentrum tätig ist. Er gab den Studierenden Einblicke in den Komplex des Vertriebes in Unternehmen. "Die Studierenden sollen ein Bewusstsein für das Thema entwickeln, denn in jedem Unternehmen werden sie mit dem Vertrieb in Berührung kommen", sagte Matzen. Es gehe einfach nicht ohne Vertrieb. "Er ist der Motor jedes Unternehmens."
Zu Beginn des Workshops stellte Wolfgang Schmütz, bei der WiREG, unter anderem zuständig für die Wirtschaftsförderung Flensburg, Unterstützungsangebote für Existenzgründungen vor, seien es Businessplan-Beratungen oder Fragen zur Finanzierung der Selbstständigkeit. Rund 30 Prozent der Mieteranfragen für das Technologiezentrum, die die WiREG erreicht, kämen aus Hochschulen, vor allem der Fachhochschule, erläuterte Schmütz. "Diesen Anteil wollen wir steigern. Wir freuen uns, wenn wir die Bereitschaft zur Existenzgründung steigern können." Ein weiteres Mittel, um qualifizierte junge Fachkräfte in der Region zu halten, sieht Schmütz darin, den Studierenden mehr richtige Studentenjobs anzubieten: "Das erhöht den "Klebeeffekt". Die Leute bleiben dann in der Region."
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Datum: 02.04.2015 - 13:47 Uhr
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