NOZ: Gespräch mit Costa Cordalis, Schlager-Ikone
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den Politikern
Schlagersänger: Menschen sauer auf Ministerpräsident Tsipras -
Vermischung mit Reparationszahlungen "fehl am Platze"
Osnabrück. Costa Cordalis, Vorzeige-Grieche und Schlager-Ikone,
wirbt bei den Deutschen um Verständnis für sein Land. Der "Neuen
Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) sagte der 70-Jährige: "Das Volk
leidet unter den griechischen Politikern." Die Griechen seien eher
sauer auf Ministerpräsident Alexis Tsipras, Finanzminister Gianis
Varoufakis und andere Politiker, keineswegs aber auf die deutsche
Bevölkerung. In dieser Hinsicht sei das deutsch-griechische
Verhältnis nicht belastet: "Den deutschen Urlaubern wird in
Griechenland weiterhin der rote Teppich ausgerollt", versprach der
Sänger. "Sie haben überhaupt keine Anfeindungen zu befürchten",
betonte er. Trotz der Politikerschelte sollten die Griechen Tsipras
und Co. vielleicht noch etwas Zeit einräumen: "Es ist jetzt
wenigstens Bewegung zu erkennen, die Vorgänger waren doch alle zu
schläfrig." Bei der Lösung der Finanzprobleme sei allerdings die
aktuelle Vermischung von Verhandlungen über Kredithilfen mit der
Forderung von Reparationszahlungen "völlig fehl am Platze".
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Datum: 08.04.2015 - 16:18 Uhr
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