Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Hillary Clinton

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Hillary Clinton

ID: 1197702
(ots) - Mit der Bekanntgabe ihrer Kandidatur ist das
Rätselraten um Hillary Clinton beendet. Sie tritt für das Weiße Haus
an. Auch wenn sie so tut, als ob sie um die Nominierung kämpfen
müsste, ist das Rennen bei den Demokraten damit gelaufen.

Anders als bei ihrem ersten Anlauf 2008 ist nun weit und breit
niemand zu sehen, der Hillary Clinton die Präsidentschaftskandidatur
ernsthaft streitig machen könnte. Elizabeth Warren, die einzige
denkbare Mitbewerberin mit echten Chancen, hat dankend abgelehnt. Da
die Geldgeber und Strategen der Partei einen Platz an den
Futternäpfen haben wollen, fehlte es Herausforderern schlicht an
Ressourcen. Bei den Präsidentschaftswahlen 2016 selbst bleibt dagegen
alles offen.

Viel hängt davon ab, wen die Republikaner gegen die seit drei
Jahrzehnten politisch aktive Washington-Insiderin ins Rennen
schicken. Bei einem unverbrauchten Gesicht könnte es für die
»Polit-Oma« der Demokraten schwerer werden, als der gegenwärtige Hype
vermuten lässt. Zudem steht die Geschichte steht nicht auf Clintons
Seite: Nur einmal hat eine Partei das Weiße Haus länger als acht
Jahre besetzt.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalenpost: Ungleiche Unterstützung

Von Monika Willer Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wilders bei»Pegida«
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.04.2015 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1197702
Anzahl Zeichen: 1412

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 242 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Hillary Clinton"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wilders bei»Pegida« ...
Zuletzt war es recht still geworden um die »Pegida«-Bewegung. Erfreulich still. Das Bündnis schien bundesweit mehr und mehr an Zulauf zu verlieren. Selbst in Dresden, von Beginn an die Hochburg der Bewegung, fanden sich immer weniger Sympathisanten für die These, dass die »Islamisierung des

Westfalenpost: Das Geld vom Staat erhöht die Chancengleichheit Von Harald Ries ...
Es ist ärgerlich, dass die NPD im vergangenen Jahr 1,4 Millionen Euro vom Staat bekommen hat. Es wirkt merkwürdig, dass die AfD durch den Handel mit Goldmünzen die Obergrenze für Zuschüsse nach oben drücken konnte. Die Verwandtenaffäre des bayerischen Landtags war ein viel zu spät aufged

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Annäherung zwischen USA und Kuba Der Anfang ist gemacht Dirk Hautkapp ...
Der Sozialdemokrat Egon Bahr wird sich am Wochenende vielleicht ein Gläschen Havanna Club geleistet haben. Wandel durch Annäherung, Willy Brandts (und Bahrs) Credo in der deutschen Ostpolitik der 70er Jahre hat nun auch in der Karibik Platz gegriffen. Amerika und Kuba haben nach über einem hal

Stuttgarter Nachrichten: zu Obama/Castro: ...
Vom Amerika-Gipfel 2015 in Panama-Stadt geht das Signal eines Aufbruchs aus: Einer der ältesten ideologischen Konflikte wird entschärft. Amerikas Wirtschaft steht schon in den Startlöchern, um sich in Kuba zu engagieren. Die Machthaber in Havanna müssen sich nun nicht nur an eine aufgewertete


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z