Westfalen-Blatt: zurÖlindustrie
ID: 1200945
auf der »Deepwater Horizon« die größte Ölkatastrophe in der
Geschichte auslöste. Ohne Beispiel bleibt der gigantische Ölteppich,
der sich in den 87 Tagen des nicht gestoppten Ölflusses auf einer
Fläche von 9900 Quadratkilometern ausbreitete. Die Verantwortlichen
bei BP, Haliburton und Transocean zahlten dafür einen hohen Preis.
Der britische Ölkonzern musste bereits 28 Milliarden Dollar an
Entschädigungen zahlen. Weitere 18 Milliarden Dollar könnten noch als
Strafen wegen der Verstöße gegen das Wasserreinerhaltungs-Gesetz
fällig werden. Seitdem hat sich bei den Aufsichtsbehörden vieles
verändert. Gerade erst schlug das US-Innenministerium neue Standards
vor, die Explosionen auf Öl-Plattformen künftig ausschließen sollen.
Dass diese Regeln Biss haben, zeigen die Klagen der Branche über die
angeblich zu hohen Kosten. Genauso kann einem die Sprache
verschlagen, wie am Jahrestag die Widerstandsfähigkeit des Ozeans
gefeiert wird. Ein Zeichen dafür, dass das Thema noch lange nicht
abgeschlossen werden darf.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.04.2015 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1200945
Anzahl Zeichen: 1335
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 375 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zurÖlindustrie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Der Tagesspiegel: Zwei Jahre nach Rana-Plaza-Katastrophe: Minister Müller gibt Textilhändlern mehr Zeit ...
Zwei Jahre nach dem Einsturz der Textilfabrik Rana-Plaza in Bangladesch hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) seine Drohung relativiert, Textilhändler zur Einhaltung sozialer und ökologischer Standards gesetzlich zu verpflichten und dies durch ein gemeinsames Siegel kenntlich zu machen.
Der Fall Eva M. - vom heimlichen Liebesspiel zur Sexfalle ...
Frankfurt 2014: Arztgattin Eva M. führt ein auf den ersten Blick geordnetes Leben: 2 Kinder, Eigenheim am Rande der Stadt, finanziell und familiär gut abgesichert, ohne besondere Sorgen und Nöte. Die Ex-Wirtschaftsberaterin hat den Kindern zu Liebe ihren Beruf aufgegeben um sich voll der Familie
BERLINER MORGENPOST: KORREKTUR (falscher Link) Trügerische Ruhe bei Volkswagen/Ein Leitartikel von Björn Hartmann ...
Martin Winterkorns Vertrag soll nun also verlängert werden. Und der Beobachter fragt sich, ob in den oberen Sphären eines Weltkonzerns keine Telefone existieren, um solche Personalien in Ruhe vorzubesprechen. Stattdessen öffentliches Theater. Abseits aller Stilfragen ist das Ergebnis eher schlec
Organizing committee of the 13th UN CONGRESS ON CRIME PREVENTION: UMFASSENDE INFORMATIONEN IM WISSENSZENTRUM DES UN-KRIMINALITÄTS-KONGRESSES ...
26 Fachexperten bieten Informationen zu mehr als 100 Themen und Unterthemen zur Verbrechensverhütung und Strafrechtspflege DOHA, KATAR. 17. APRIL 2015. Der Staat Katar erkannte den Bedarf der Delegierten beim 13. UN-Kongresses zur Verbrechensverhütung und Strafrechtspfle




