Rheinische Post: Zahl der Asylanträge aus dem Kosovo sinkt um 94 Prozent
ID: 1204135
weiter deutlich zurück. "Die Menschen haben verstanden, dass das
Asylsystem in Deutschland keine Lösung für ihre schwierige
wirtschaftliche Situation im Kosovo sein kann", sagte der Präsident
des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).
Nachdem die deutschen Behörden Anfang Februar noch bis zu 1500
Asylsuchende täglich registriert hätten, sei die Zahl im April auf
unter hundert Personen pro Tag gesunken. Damit sank die Bewerberzahl
um 94 Prozent. "Dass mittlerweile nur noch wenige Menschen aus dem
Kosovo nach Deutschland kommen, um hier ohne Aussicht auf Erfolg Asyl
zu beantragen, zeigt, dass die konzertierte Bearbeitung der
Asylverfahren aus dem Kosovo und die Informationsmaßnahmen im
Herkunftsland wirken", sagte Schmidt.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.04.2015 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1204135
Anzahl Zeichen: 1095
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 320 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Zahl der Asylanträge aus dem Kosovo sinkt um 94 Prozent"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: Jeder vierte Pflegestufen-Antrag wird abgelehnt - Kritik der Linken ...
Jeder vierte Antrag auf Gewährung einer Pflegestufe ist nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" (Samstag-Ausgabe) im vergangenen Jahr von den Pflegekassen abgelehnt worden. So wurden 2014 insgesamt 237.255 Anträge negativ beschieden. Das waren 24,8 Prozent aller erledigten AntrÃ
Rheinische Post: Amerikabeauftragter der Regierung spricht in BND-Affäre von Konsequenzen ...
In der jüngsten BND-Affäre hält auch der Amerikabeauftragte der Bundesregierung, der CDU-Politiker Jürgen Hardt, Konsequenzen für denkbar. Zwar sei für die Sicherheit deutscher Bürger eine enge und reibungslose Zusammenarbeit der Nachrichtendienste unverzichtbar. Dafür müsse es jedoch &
Rheinische Post: Strombranche: Auch Verkehr und Hausbesitzer müssen Klimabeitrag leisten ...
Die Chefin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, Hildegard Müller, fordert die Bundesregierung auf, die Lasten des Klimaschutzes neu zu verteilen. "Auch andere Bereiche müssen ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, nicht nur die Stromerzeuger", sagte Müller der "
Rheinische Post: Rheinischer Präses wirft "Pegida" Rassismus vor ...
Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, hat die "Pegida"-Demonstranten scharf angegriffen. "Wer das christliche Abendland retten will, ist aufgefordert, sich den Mitmenschen fürsorglich zuzuwenden", schreibt Rekowski in einem Beitrag für die in




