BERLINER MORGENPOST: Mietpreisbremse ist kein Heilsbringer/Ein Leitartikel von Gilbert Schomakerüber den Eingriff in den Wohnungsmarkt
ID: 1205590
stark reguliert. Und zwar in ganz Berlin. Dabei ist es doch ein
großer Unterschied, ob man in Hakenfelde am Rande Spandaus wohnt oder
am Helmholtzplatz in Prenzlauer Berg. Dass es überhitzte Gebiete
gibt, steht außer Frage. Mitte ist zum Wohnen sehr teuer geworden,
Kreuzkölln auch. Die Frage ist aber, ob die ganz Berlin umfassende
Mietpreisbremse das Allheilmittel gegen die steigenden Preise ist.
Bei den Mieten greift der Staat ein, weil er es für grundlegend hält.
Aber was ist mit Lebensmitteln? Gibt es bald auch eine
Milchpreisbremse? Oder eine Erdbeerpreisbremse? Das Leben wäre so
viel einfacher, wenn es überall Preisbremsen gäbe. Aber würde dann
noch jemand etwas herstellen oder investieren wollen?
Der ganze Leitartikel im Internet: www.morgenpost.de/140232150
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/2591-73650
bmcvd@axelspringer.de
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Datum: 28.04.2015 - 20:25 Uhr
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Politik & Gesellschaft
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Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
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