Rheinische Post: Ausrede Terrorabwehr
ID: 1207813
Am besten wegschauen, wenn die Geheimdienste abhören und
ausspähen. Es wird schon alles seine Richtigkeit haben. Das ist
ungefähr das, was Deutschlands oberster Verfassungsschützer
Hans-Georg Maaßen den Bürgern empfiehlt. Der Zweck heiligt die
Mittel. Mit der Angst vor terroristischen Anschlägen wächst die
Bereitschaft, den Nachrichtendiensten weitgehende Kompetenzen
einzuräumen oder einfach nur wegzuschauen, wenn beim Ausspähen
gesetzliche Grenzen überschritten werden. Darauf setzt offenbar
Maaßen. Er weist die Vorwürfe gegen den in der BND-Affäre
geschüttelten Thomas de Maizière als "unanständig" zurück. Seine
Sorge: Ohne Zusammenarbeit mit dem US-Geheimdienst NSA kein Erfolg
beim BND. Die Aufkündigung der Kooperation würde dem Terror Tür und
Tor öffnen. Wer aber Terroristen bekämpfen will, muss dazu wohl kaum
Firmen, Politiker und fremde Regierungen ausspähen. Der
Bundesnachrichtendienst soll genau hinschauen - aber nur dort, wo es
wirklich der Terrorabwehr dient.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.05.2015 - 19:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1207813
Anzahl Zeichen: 1267
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 186 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Ausrede Terrorabwehr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Flüchtlinge ...
Der Umgang mit den Asylbewerbern bleibt ungelöst - bisher. Brüssel wird einen Verteilschlüssel finden müssen. Dabei wäre eine Formel, die nicht alle gleich behandelt, am Ende die intelligenteste Lösung: Höchstquoten für jedes Mitgliedsland entsprechend seiner Bevölkerungszahl, seiner wir
Schwäbische Zeitung: Höchste Zeit für die Tarifeinheit - Leitartikel ...
Es ist kein Zufall, dass sich der Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn ausgerechnet in den vergangenen Monaten derart zugespitzt hat. Die parallel vorangetriebenen Pläne der Bundesregierung für ein Gesetz zur Tarifeinheit lassen beiden Verhandlungspartnern kaum eine andere Wahl, als sich so zu v
Mitteldeutsche Zeitung: zu Lokführerstreik ...
Keiner aber treibt es so bunt wie die Lokführer. Mit aller Macht wollen Weselsky und seine Truppen die Rechte einer Minderheit gegen die Interessen der Mehrheit durchsetzen. Damit sind nicht die Bahnkunden gemeint, sondern die Kollegen, die nicht der GDL angehören. Weselsky kämpft nicht allein
Mittelbayerische Zeitung:Über alle Berge / Kommentar zum FC Bayern München/Champions League ...
Dass der FC Bayern München in einem Fußballspiel einmal nicht als Favorit den Platz betreten würde, wäre noch im Herbst als völlig abwegig durchgegangen. Vor dem Spiel gegen den FC Barcelona jedoch scheinen die Bayern durch den Dortmunder Wirkungstreffer im Pokalhalbfinale angezählt, das &




