Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Kita-Streik
Die Eltern der Nation
Christine Panhorst, Berlin
ID: 1209153
Diese Arbeitsbeschreibung trifft schon lange nicht mehr auf den
anstrengenden Job zu, dem Erzieherinnen und Erzieher in deutschen
Kitas, Horten, Kindergärten täglich und unter ohrenbetäubendem
Kinderkreischen nachgehen. Mit Geduld und starken Nerven. Unsere
Gesellschaft muss sich darüber klar werden, was uns die Arbeit der
Auftragseltern der Nation wert ist und wie gut sie ausgebildet sein
sollten. Der Streik der Fürsorgenden in öffentlichen
Kindereinrichtungen reibt uns das rotzig unter die Nasen. Ein
Großteil deutscher Kinder verbringt einen Großteil seiner (wachen)
Kindheit unter der Obhut der professionellen Betreuer. Ab dem
sechsten Monat, teils eher, und bis zu zehn Stunden am Tag können
Eltern ihre Kinder fremd betreuen lassen. Kindergärten und Kitas
werden damit mehr und mehr zu nationalen Kinderstuben. Die Erzieher
von heute werden ganze Generationen formen. Bei ihnen lernen Kids
Grundkompetenzen: zu teilen, zu warten, zu helfen, sich zu behaupten,
Mut zu haben. Die Arbeit hat so viele Facetten wie ein Kitasandkasten
Sand - und verdient zu Recht mehr Lohn.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.05.2015 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1209153
Anzahl Zeichen: 1405
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 282 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Kita-Streik
Die Eltern der Nation
Christine Panhorst, Berlin"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Bundespräsident Gauck gedenkt russischer Kriegsopfer Signal zu rechter Zeit Matthias Bungeroth ...
Es war ein Festakt von angemessener Bescheidenheit, zu dem Bundespräsident Joachim Gauck auf den Ehrenfriedhof des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag 326 in Schloß Holte-Stukenbrock eingeladen hatte. Er hielt eine Rede ohne großes Pathos, dafür aber mit einer unmissverständlichen Bots
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Bundesweite Razzien gegen mutmaßliche Rechtsterroristen Alarmierend Florian Pfitzner, Düsseldorf ...
Es sieht ganz so aus, als hätten die deutschen Sicherheitsbehörden aus Ihrem Versagen im Zusammenhang mit dem sogenannten NSU gelernt. In fünf Bundesländern führte die Polizei in den frühen Mittwochmorgenstunden Hausdurchsuchungen bei führenden Mitgliedern des mutmaßlichen Terrornetzwerk
Südwest Presse: KOMMENTAR · BAHNSTREIK ...
Signal der Verzweiflung Bahn-Chef Rüdiger Grube greift jetzt selbst in den Tarifstreit mit der Lokführergewerkschaft GDL ein. Fast ein Jahr lang hatte er nach außen das Feld Personalvorstand Ulrich Weber überlassen. Sein Einsatz klingt so, als könne nur noch die Autorität des obersten Ko
NRZ: Gefahr von rechts nicht unterschätzen - ein Kommentar von JAN JESSEN ...
Die Razzien gegen die Neonazi-Vereinigung "Oldschool Society", kurz OSS, sollten nicht überbewertet werden. Das war kein Schlag gegen eine klandestin operierende Terrororganisation nach dem Muster des NSU, sondern einer gegen eine Bande öffentlich hetzender Nazi-Hooligans. Wer auf ein




