Ralf Stegner besuchte die FH Flensburg
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(PresseBox) - SPD-Chef Ralf Stegner besuchte die Fachhochschule Flensburg und stellte eine zeitnahe Lösung der finanziellen Defizite in Aussicht. FH-Präsident Prof. Dr.-Ing. Watter forderte eine höhere Masterquote für Fachhochschulen.
Auf seiner Tour durch die Hochschulen des Landes machte Ralf Stegner Halt an der Fachhochschule Flensburg. Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD informierte sich in Gesprächen mit den Präsidium, den Dekanaten sowie Vertretern des wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Personalrates über die Stand und Entwicklung der FH Flensburg.
Der Präsident der Fachhochschule Flensburg, Prof. Dr.-Ing. Holger Watter, hatte Ralf Stegner zunächst auf die Herausforderungen der Hochschule in den kommenden Jahren informiert. Dabei ging es etwa um die von der Landesregierung anerkannten strukturellen finanziellen Defizite der FH, aber auch um die Forderung, die Bachelor- bzw. Masterquote an Fachhochschulen zu erhöhen. "An Universitäten gilt der Master-Abschluss als Regelfall. An den Fachhochschulen ist es der Bachelor, obwohl beide anerkannte Qualitätsabschlüsse für die Industrie und den öffentlichen Dienst sind", so Watter. "Die Hochschulen müssen so mit Ressourcen ausgestattet werden, dass alle leistungsstarken und leistungsfähigen Studierenden einen Masterabschluss an Fachhochschulen erwerben können." Sinkende Eingangsqualifikation der SchulabsolventenInnen und der Bürokratieabbau waren weitere Aspekte, die Watter mit dem SPD-Politiker diskutierten.
Ralf Stegner versicherte, dass sich seine Partei der Herausforderungen bewusst sei und dass die Fachhochschulen gute Arbeitet leisteten. "Ja, es gibt die strukturelle Benachteiligung und wir stellen uns diesem Problem", sagt Stegner, der auf laufende Gespräche innerhalb der Koalition zu diesem Thema verwies und eine kurzfristige Lösung in Aussicht stellte. Denn "Bildung und Wissenschaft sind entscheidend für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes."
In den Gesprächen mit dem Personalrat ging es beispielsweise um die hohe Arbeitsbelastung der Mitarbeiter und den hohen Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse.
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Datum: 08.05.2015 - 11:22 Uhr
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