Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Streit zwischen Landwirtschaftverbänden und Volkswagen
ID: 1210320
Schlachter! Den Volkswagen-Konzern in dieser Weise zu beschimpfen und
sogar zu boykottieren, nur weil einige Restaurants in der Autostadt
auch vegetarisches und veganes Essen anbieten und dies auch noch
begründen, wird diesen Essenstrend mit Sicherheit nicht stoppen. Ein
Boykott wirkt umso lächerlicher, als man nicht nur in Wolfsburg und
Umgebung die VW-Currywurst aus der betriebseigenen Fabrik kennt.
7,8 Millionen Würstchen wurden da 2014 produziert. Auch wenn man den
Vergleich nicht zu ernst nehmen sollte, waren das immerhin mehr als
die 6,12 Millionen Autos, die der Konzern im gleichen Zeitraum
verkauft hat. Konsumenten lassen sich ihr Essen ungern vorschreiben.
Die Argumente gegen Fleisch und Wurst speisen sich vor allem aus
den Bedingungen, in denen insbesondere Geflügel und Schweine
vielfach gehalten werden. Diese Bilder sind durch Denkverbote
nicht aus den Köpfen zu bekommen, sondern nur durch bessere
Argumente.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.05.2015 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1210320
Anzahl Zeichen: 1265
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 412 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Streit zwischen Landwirtschaftverbänden und Volkswagen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Der Tagesspiegel: IG-BCE-Chef Vassiliadis attackiert GDL: "Horizont so klein wie ihre Mitgliedschaft" ...
Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), hat die Lokführergewerkschaft GDL scharf kritisiert. "Spartengewerkschaften wie die GDL kümmern sich keinen Deut um diejenigen Beschäftigten, die zu Billiglöhnen schuften oder in Leiharbeit festsitzen", sch
Bank-Domains: Mehr Sicherheit für Bankkunden ...
Experten sind sich sicher: Die neue Bank-Domain - offiziell unterstützt durch die American Bankers Association - wird das Electronic Banking und Online-Geschäft der Banken weltweit revolutionieren. Bereits der Registrierungsprozess der Bank-Domains ist durch mehrere Verifizierungs-schritte abge
Pressemitteilung mit Foto -- ArKay bietet speziell für Muslime ein Sortiment von 16 Halal-Getränken an. ...
Seit 2011 bietet ArKay erfolgreich den ersten Softdrink der Welt an, der wie Alkohol schmeckt und einen Placebo-Effekt bei Menschen hervorrufen kann, die Medikamente einnehmen. FORT LAUDERDALE, Florida, 10. Mai 2015 (GLOBE NEWSWIRE) -- ArKay bietet Muslimen an, an unserem Erfolg teilzuhaben. ArK
Rheinische Post: Wirtschaftsprofessorin Achleitner: Wir brauchen mehr Frauen in Vorständen ...
Einen höheren Anteil von Frauen in der Unternehmensführung hat Ann-Kristin Achleitner gefordert. "Wir brauchen mehr Frauen in Vorständen", sagte die Wirtschaftsprofessorin, die gleichzeitig eine der mächtigsten deutschen Aufsichtsrätinnen ist, der in Düsseldorf erscheinenden &qu




