Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Cannabis-Freigabe
Debatte mit klarem Kopf
Christine Panhorst
ID: 1212322
und weht in Parks und Nebenstraßen schon einmal in die Nasen. Dass
Cannabiskonsum selbst in Kleinstädten alltäglich ist, belegt der
Schnüffeltest. In deutschen Amtsgerichten laufen die Verfahren auf.
Meistens geht es um Mengen im Tütchenumfang aus der Hosentasche. Das
ist die Realität. Doch alltäglich ist nicht gleich unbedenklich. Fakt
ist auch, dass immer mehr gestresste Jugendliche und junge Erwachsene
durch die Droge Entspannung suchen. Cannabis ist und bleibt ein
Rauschmittel mit Suchtpotenzial. Das zeigt der Alltag in den
Drogenberatungen. Ihre Realität blenden die Wirtschaftskreise der
Parteien in ihren Forderungen zur Freigabe aus, wedeln sie beiseite
wie andere lästige Qualmschwaden. Ja, die wirtschaftlichen Vorzüge
sind offenkundig. Die derzeitige Herangehensweise aus
strafrechtlicher Repression und Prävention ist eine Rechnung, die
ebenfalls in der Vergangenheit nicht aufgegangen ist. Gerade weil die
wirtschaftlichen Vorzüge so offensichtlich sind, brauchen wir eine
differenzierte und unaufgeregte Debatte über die Legalisierung und
ihre möglichen Folgen in der Prävention. Eine, die mit klarem Kopf
geführt wird.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.05.2015 - 20:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1212322
Anzahl Zeichen: 1471
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 332 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Cannabis-Freigabe
Debatte mit klarem Kopf
Christine Panhorst"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Höhe der Rente unterscheidet sich in NRW von Wohnregion zu Wohnregion teils erheblich. Bei Männern macht es im Jahr einen Unterschied von 5.000 Euro aus, ob sie in Münster (1.185 Euro/Monat) oder im Rhein-Erft-Kreis (1.591 Euro/Monat) leben. Frauen in Gelsenkirchen (818 Euro) bekommen im Jahr
Hunderte Verstöße gegen Spritpreisregel in NRW bleiben folgenlos - ADAC kritisiert "zahnlosen Tiger" ...
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Neue Strategie im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen Mehr Überzeugungskraft gefragt Martin Fröhlich ...
Hermann Gröhe hat mit der Antibiotika-Resistenz-Strategie für Aufmerksamkeit gesorgt. Damit hat er schon einen Erfolg gelandet, denn er will das Thema mehr ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Die wichtigste Botschaft ist die, dass der Kampf gegen Resistenzen und Keime zur internationalen
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Kritik des Datenschutzbeauftragten in NRW an Fitness-Apps Bewusstsein für die Risiken FLORIAN PFITZNER, DÜSSELDORF ...
Wer regelmäßig in sozialen Netzwerken herumschwirrt und seine Kontaktbestätigungen eher liberal handhabt, sieht sich mit einem Mitteilungsbedürfnis mancher "Freunde" konfrontiert, das mit einiger Penetranz die Tiefen des jeweiligen Privatlebens offenbart: der Vater zum Beispiel, de
Mitteldeutsche Zeitung: zu Mindestlohn ...
Der Rechtsstreit zeigt, dass Arbeitgeber jede echte und vermeintliche Lücke nutzen, um unzureichende Löhne beizubehalten. Man könnte nun den Gesetzgeber kritisieren, dass er die Verordnungen und Gesetze nicht wasserdicht formuliert hat. Auf der anderen Seite wurde ihm aber auch schon Überregu
Mitteldeutsche Zeitung: zur Konjunktur ...
Letztlich gestaltet sich die Erholung der Euro-Zone zäh, was die Schulden weiter wachsen lässt. Hohe Arbeitslosigkeit und staatliche Sparsamkeit halten die Konjunktur seit langem unten. Von daher kann man sich schon die Frage stellen, ob die Währungsunion sich mit ihrer strengen Austeritä




