Rheinische Post: NRW will Anpassung der Beamtengehälter erst zum 1. September
ID: 1212336
dieses Jahr und für 2016 zwar dieselbe Erhöhung ihrer Bezüge
bekommen wie die Angestellten im Landesdienst. Allerdings soll die
Anpassung mit deutlicher Verzögerung erfolgen und erst zum 1.
September wirksam werden. Dies berichtet die in Düsseldorf
erscheinende "Rheinische Post" (Donnerstagausgabe). Demnach strebt
die rot-grüne Landesregierung schon jetzt eine Besoldungsregelung für
das Wahljahr 2017 an. Die Tarifangestellten bekommen rückwirkend zum
1. März dieses Jahres 2,1 Prozent mehr Geld und ab 1. März 2016
weitere 2,3 Prozent.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.05.2015 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1212336
Anzahl Zeichen: 781
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 690 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: NRW will Anpassung der Beamtengehälter erst zum 1. September"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Oppermann fordert robustes Mandat für Zerstörung von Schlepperbooten ...
Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, hat sich in der EU-Flüchtlingspolitik für ein robustes Mandat des UN-Sicherheitsrates zur Zerstörung von Schlepperbooten ausgesprochen. "Ich unterstütze die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini in ihrem Bemühen um ein ro
Rheinische Post: Institut: 2015 schon doppelt so viele Streiktage wie 2014 / Mehr als 350.000 Ausfalltage bis Mitte Mai ...
Bis Mitte Mai 2015 fielen in Deutschland mit über 350.000 Streiktagen schon mehr als doppelt so viele Ausfalltage an als im gesamten Vorjahr. Das geht aus aktuellen Berechnungen des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Po
Rheinische Post: 41 Prozent mehr Neuerkrankungen traumatisierter Soldaten ...
Die Zahl von Bundeswehrsoldaten mit einsatzbedingten posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) ist erneut stark gestiegen. Wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf eine Statistik des Verteidigungsministeriums berichtet, wurden im
Rheinische Post: RWE fordert Millionen von Kommunen zurück ...
Der RWE-Konzern streitet mit NRW-Kommunen über Millionen-Beträge an Gewerbesteuer. Eine Betriebsprüfung für die Jahre 2004 bis 2008 habe ergeben, dass RWE einen dreistelligen Millionen-Betrag an diverse Kommunen, vor allem im rheinischen Revier, nachzahlen muss, sagte RWE-Sprecherin Sabine J




