Weser-Kurier: Kommentar von Michael Lambek zu Polizeiübergriffen
ID: 1213448
wissen es. Es gibt Hinweise darauf, dass es auch hier so gewesen ist.
Wieder einmal. Zu den jetzt anlaufenden Ermittlungen zu Tätern und
Tatumständen gehört deshalb auch unbedingt die Klärung der Frage, wie
es sein kann, dass Brutalität, Menschenverachtung,
Ausländerfeindlichkeit und Zynismus sich in Revieren einnisten
können, ohne dass von den Verantwortlichen gegengesteuert wird. Auch
wenn dies kein Einzelfall ist, bleibt wichtig zu wissen, dass die
allermeisten Polizisten ihren sehr schwierigen und aufreibenden
Dienst so versehen, dass sie sich alle Achtung verdienen. Aber schon
einer, der in der Obhut der Polizei seiner Menschenwürde und
Selbstachtung, seiner Gesundheit oder gar seines Lebens nicht sicher
sein kann, ist einer zu viel.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.05.2015 - 20:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1213448
Anzahl Zeichen: 1061
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bremen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 274 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weser-Kurier: Kommentar von Michael Lambek zu Polizeiübergriffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz hat das deutsche Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz begrüßt: "Die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum können erheblich sein. Daran besteht kein Zweifel", sagte der Chefökonom d
Banaszak: Grüne wollen Borkum-Abkommen verhindern ...
Der Parteichef der Grünen, Felix Banaszak, sieht sich durch Entscheidung des Bundesrats, keine Stellungnahme zum Gesetzes über ein Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden im Rahmen der geplanten Gasförderung vor Borkum abzugeben, bestätigt: "Ich halte es weiterhin für notwendig, dass
Neue Nato-Vorgaben: Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschuss, Thomas Röwekamp (CDU), spricht sich für eine allgemeine Dienstpflicht aus ...
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der Bremer CDU-Abgeordnete Thomas Röwekamp, spricht sich im "WESER-KURIER" (Bremen) wegen der neuen Nato-Vorgaben zur künftigen Truppenstärke der Bundeswehr für eine allgemeine Dienstpflicht aus. "Aus meiner Si
Weitere Mitteilungen von Weser-Kurier
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Bahnstreik Alles auf eine Karte Wolfgang Mulke, Berlin ...
Die Lokführergewerkschaft GDL setzt nun alles auf eine Karte. Entweder gestehen ihr die Arbeitgeber eine Ausweitung ihrer Macht auf weitere Berufsgruppen zu, oder der Bahnverkehr steht für lange Zeit weitgehend still. Eine Bahnfahrt ins Pfingstwochenende können sich Reisende wohl abschminken. D
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Misshandlung von Flüchtlingen Staatsdiener unter Verdacht HUBERTUS GÄRTNER ...
Viele Parteipolitiker, aber auch Bundespräsident Joachim Gauck haben in zahlreichen Reden immer wieder eine offene Gesellschaft angemahnt und für eine stärker ausgeprägte "Willkommenskultur" in Deutschland geworben. "Das wäre mal was, wenn die, die in unserem Land wirklich Sch
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Debatte um "Benehmen" als Schulfach Tugend kontra Wissen Björn Vahle ...
Es klingt beinahe reaktionär. Drei Viertel der Bundesbürger finden, ihre Kinder sollten in einem Schulfach lernen, sich zu benehmen. Wenn sie schon nichts anderes lernen. Immerhin finden fast genauso viele Menschen, dass in der Schule zu viel unnützes Zeug vermittelt wird. Also lieber Knigge
Rheinische Post: Halbherzige Inklusion ...
In NRW wird die schulische Inklusion mit heißer Nadel gestrickt. Zu dieser ernüchternden Einschätzung muss man angesichts der jüngsten VBE-Umfrage kommen. Auch wenn es Zweifel daran geben mag, ob die Befragung wirklich repräsentativ ist, so gibt sie doch Einblicke und Einschätzungen, die kei




