Rheinische Post: Sportausschuss-Vorsitzende Dagmar Freitag hält Fifa-Ermittlung für bitter nötig
ID: 1217239
Deutschen Bundestag, Dagmar Freitag (SPD), erwartet wichtige
Erkenntnisse von den Ermittlungen gegen Fifa-Funktionäre. "Auch hier
zeigt sich: Offensichtlich können Staatsanwaltschaften mit ihren
Ermittlungsinstrumenten mehr zu Aufarbeitung der vielen Fragen rund
um die Fifa beitragen als interne sogenannte Ethik-Kommissionen. Das
scheint mir auch bitter nötig, denn echten Willen zu mehr Transparenz
habe ich aus den Reihen der Fifa bisher nicht wahrnehmen können",
sagte Freitag der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Der Rücktritt von Chef-Ermittler Garcia nach den
ausgebliebenen Konsequenzen hinsichtlich seiner
Untersuchungsergebnisse in Sachen "WM-Vergabe" spreche in dieser
Hinsicht eine deutliche Sprache.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.05.2015 - 15:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1217239
Anzahl Zeichen: 1008
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 256 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Sportausschuss-Vorsitzende Dagmar Freitag hält Fifa-Ermittlung für bitter nötig"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Der Tagesspiegel: EVP-Fraktionschef Weber: Cameron muss realistisch bleiben ...
Berlin - Der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber, hat den britischen Regierungschef David Cameron vor allzu weit gehenden Forderungen an die europäischen Partner bei der Vorbereitung des geplanten EU-Referendums gewarnt. "Die britische Regierung mus
Der Tagesspiegel: DGB-Vizevorsitzende Buntenbach fordert freie Wahl des Zufluchtslandes für Asylbewerber in EU ...
Berlin - Angesichts der von der EU-Kommission geplanten Quotenregelung zur Verteilung von Flüchtlingen hat die stellvertretende DGB-Vorsitzende Annelie Buntenbach für eine freie Wahl des Zufluchtslandes für Asylbewerber in der EU und eine gemeinschaftliche Finanzierung zur Aufnahme der Schutz
Rheinische Post: Theo Zwanziger begrüßt Fifa-Ermittlungen ...
Theo Zwanziger, ehemaliges Mitglied im Exekutivkomitee Fifa, begrüßt die Ermittlungen gegen den Fußball-Weltverband. "Ich bin froh, dass endlich etwas passiert", sagte der 69-Jährige im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).
Schildbürgerstreich Wettbürosteuer / Verwaltungsgericht Karlsruhe erklärt Steuer für verfassungswidrig ...
Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt eine Reihe aktueller Urteile des Verwaltungsgerichts Karlsruhe, in denen die sogenannte "Wettbürosteuer" für verfassungswidrig erklärt wird. Die Wettbürosteuer, so das Gericht, sei keine örtliche Aufwandsteuer. Als indirekte Steue




