BERLINER MORGENPOST: Endlich handelt der Senat/Ein Kommentar von Ulrich Kraetzer zum Berliner Landesprogramm gegen islamistische Radikalisierung
ID: 1217359
zurückgekehrten Dschihadisten völlig überfordert. Das hat der
Präsident des Bundeskriminalamtes vor wenigen Tagen offen zugegeben.
Länder wie Nordrhein-Westfalen und Hessen haben deswegen längst
Programme aufgelegt, um junge Menschen gegen die Einflüsterungen
salafistischer Scharfmacher zu immunisieren. Nun will auch Berlin den
Flickenteppich aus Projekten in einem auf Dauer angelegten
Landesprogramm koordinieren. Endlich! Denn die Hauptstadt ist schon
seit Jahren eine Hochburg der Dschihadisten. Die verantwortlichen
Politiker haben das Problem aber viel zu lange ignoriert. Zuletzt
haben sich die Senatoren in einem unwürdigen Hin und Her darüber
gestritten, wer die Federführung für das Programm übernehmen soll.
Dabei ging wertvolle Zeit verloren.
Der ganze Kommentar unter: www.morgenpost.de/141571581
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/2591-73650
bmcvd@axelspringer.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.05.2015 - 20:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1217359
Anzahl Zeichen: 1097
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 224 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Endlich handelt der Senat/Ein Kommentar von Ulrich Kraetzer zum Berliner Landesprogramm gegen islamistische Radikalisierung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Verteilung der Flüchtlinge in Europa Blamables Gezeter Knut Pries, brüssel ...
Migration ist kein Problem, das man lösen kann. Es ist eine Realität, die man managen muss", sagt William Lacy Swing, Chef der Genfer Internationalen Organisation für Migration. Der Mann hat recht. In seiner Erkenntnis stecken die beiden Hauptprobleme der Flüchtlings- und Migrationspolit
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Tarifverhandlungen bei der Bahn Duftmarke wolfgang Mulke, Berlin ...
Die Eisenbahner können sich auf ein sattes Lohnplus freuen. Das ist wohl auch ein Ergebnis der Konkurrenz der beiden Bahngewerkschaften. Die Arbeitgeber haben gegenüber der großen Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erhebliche Zugeständnisse gemacht. Die Gewerkschaft ist auf diesen Erfo
Rheinische Post: Korrektur zu Kommentar: Fifa-Präsident Blatter ist verantwortlich ...
Der Zeitpunkt ist gut kalkuliert. Einen Tag vor Beginn des Fifa-Kongresses hat die Schweizer Polizei sieben hochrangige Funktionäre des Weltfußballverbands in Auslieferungshaft genommen. Das sichert große Aufmerksamkeit. Insgesamt wird neun Fußballfunktionären Bestechung, Erpressung und Geld
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Christian Kucznierz zur Vorratsdatenspeicherung ...
Die SPD wollte die Vorratsdatenspeicherung nicht. Nun ist es ausgerechnet ein Sozialdemokrat, der das Gesetz vorgelegt hat. Justizminister Heiko Maas glaubt daran, dass es in Karlsruhe abgenickt wird. Das kann sogar sein. Das Bundesverfassungsgericht hatte die Datenspeicherung 2010 nicht genere




