GfK-Studie: Handelsvolumen für Kfz-Verkäufe über mobile.de steigt auf mehr als 26 Milliarden Euro
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Mit 26,8 Milliarden Euro stieg das Handelsvolumen aller privat und gewerblich bei mobile.de verkauften Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr um 6,4 Milliarden Euro. Demnach wird alle elf Sekunden ein Fahrzeug über mobile.de verkauft, wie die Analyse der GfK-Studie ergab. Das Internet als Vertriebskanal gewinnt im Automobilsektor weiter an Bedeutung. Allein den Marktführer mobile.de nutzen deutschlandweit über 35.000 Händler, was rund 90 Prozent der Gesamthändlerzahl entspricht.
Die Händler von mobile.de verkauften über den Fahrzeugmarkt im April 2009 durchschnittlich 8 Prozent mehr Gebrauchtwagen als im April des Vorjahres. Je nach Betriebsgröße variiert bei Händlern, die ihre Fahrzeuge bei mobile.de und weiteren Fahrzeugbörsen einstellen, der Anteil der über mobile.de veräußerten Fahrzeuge: Die Spanne reicht von 32 Prozent bei Händlern mit mehr als 100 Gebrauchtfahrzeugen bis hin zu 55 Prozent bei Händlern mit weniger als 20 Fahrzeugen.
Ein starkes Gewicht liegt laut GfK-Studie auch beim Handel ins Ausland: 26 Prozent der Fahrzeuge, die Händler über mobile.de verkaufen, gehen an ausländische Käufer, davon 29 Prozent nach Polen, elf nach Rumänien, acht nach Russland und je sieben Prozent nach Frankreich und Italien. Auf den grenzübergreifenden Handel hat die mobile.international GmbH bereits reagiert und in Polen und Rumänien eigene Marktplätze gelauncht.
Studienbedingungen
Die von mobile.de in Auftrag gegebene Studie "mobile.de Händlertracking 2009" wurde im Mai 2009 von der GfK auf der Basis von computergestützten Telefoninterviews durchgeführt. Befragt wurden bundesweit 1.157 Personen, die in Kfz-Handelsbetrieben hauptverantwortlich für den Verkauf von Gebrauchtwagen sind (Eigentümer, Verkaufsleiter).
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Datum: 27.09.2009 - 09:25 Uhr
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