Neue Westfälische (Bielefeld): Unabhängige Patientenberatung gefährdet Misstrauen angebracht Pete

Neue Westfälische (Bielefeld): Unabhängige Patientenberatung gefährdet
Misstrauen angebracht
Peter Stuckhard

ID: 1226641
(ots) - Was ist eigentlich eine professionelle
Zahnreinigung? Das, was die gesetzlichen Krankenkassen darunter
verstehen und ihren Versicherten zukommen lassen wollen, oder das,
was der Zahnarzt darunter versteht? Und sich als individuelle
Gesundheitsleistung von den Kunden bezahlen lässt. Die Antwort kennen
nur Fachleute. Die sitzen seit einigen Jahren bei der Unabhängigen
Patientenberatung Deutschland. Bezahlt wird deren Arbeit von der
gesetzlichen Krankenversicherung. Nicht zu deren reinem Vergnügen,
denn das Prinzip, dass derjenige, der die Musik bezahlt, sie auch
bestellen darf, gilt hier ausdrücklich nicht. Da hat der Gesetzgeber
vorgesorgt und festgelegt, dass die Krankenkassen auf Inhalt oder
Umfang der Beratung keinen Einfluss nehmen dürfen. Und das ist, wie
die Erfahrung zeigt, gut so. Die Unabhängige Patientenberatung hat
ihren Auftrag bisher erfüllt. Sie ist eine kritische Instanz in der
Gesundheitspolitik und gelegentlich der Splitter unter dem
Fingernagel der gesetzlichen Krankenversicherung. Dagegen, dass ihre
Leistungen neu ausgeschrieben werden, ist nichts einzuwenden. Leider
ist das Ausschreibungsverfahren aber intransparent. Misstrauen ist
angebracht. Ein von manchen vermuteter Deal zwischen dem
Patientenbeauftragten und den Krankenkassen zur Beseitigung dieser
kritischen Instanz wäre jedenfalls nicht im Sinne des Gesetzes.
peter.stuckhard@ ihr-kommentar.de Tagesthema



Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Nordrhein-Westfalens CDU-Vorsitzender Laschet in Bedrängnis
Die Nerven liegen blank
FLORIAN PFITZNER, DÜSSELDORF Allg. Zeitung Mainz: Zur Sterbehilfe / Zeit zu gehen?
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.06.2015 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1226641
Anzahl Zeichen: 1714

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 217 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Unabhängige Patientenberatung gefährdet
Misstrauen angebracht
Peter Stuckhard
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Höhe der Rente hängt auch vom Wohnort ab ...
Die Höhe der Rente unterscheidet sich in NRW von Wohnregion zu Wohnregion teils erheblich. Bei Männern macht es im Jahr einen Unterschied von 5.000 Euro aus, ob sie in Münster (1.185 Euro/Monat) oder im Rhein-Erft-Kreis (1.591 Euro/Monat) leben. Frauen in Gelsenkirchen (818 Euro) bekommen im Jahr

Hunderte Verstöße gegen Spritpreisregel in NRW bleiben folgenlos - ADAC kritisiert "zahnlosen Tiger" ...
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar

Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich


Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)


Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum russischen Aufrüsten ...
Putins Auftreten isoliert Russland von den meisten anderen Staaten nur noch mehr, beschädigt die Wirtschaft des Landes und reduziert auch die künftigen Optionen. Und von Putins erklärtem Ziel, Russland wieder mehr Achtung und Einfluss zu verschaffen, entfernt er sich auf diese Weise auch nur

Allg. Zeitung Mainz: Zur Sterbehilfe / Zeit zu gehen? ...
Sterben auf Rezept? Der Gesetzentwurf von Bundestagsvizepräsident Peter Hintze (CDU) und SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ist der schrillste zum neuen Palliativgesetz, und natürlich erhält er die größte Aufmerksamkeit. Vielleicht ist es ja auch ganz gut, dass die Öffentlichkeit gezwun

Allg. Zeitung Mainz: zur neuen Ferienregelung / In der Bredouille ...
Übereinstimmend hatten sich im vergangenen Jahr Eltern in Rheinland-Pfalz in einer Umfrage Pfingstferien gewünscht. Und auch für Winterferien hatten sich gerade Eltern, die mit ihrer Familie Wintersport betreiben, ausgesprochen. Es war eine Überraschung, als die damalige Bildungsministerin

Schwäbische Zeitung: Keine Panik - Kommentar zu Putins Atomraketen-Ankündigung ...
Recht hat Wolfgang Ischinger: Russland und die Nato sollten sich beruhigen und auf Drohgebärden verzichten. Ja, es ist nicht sehr hilfreich, wenn Putin jetzt die Verbesserung seines Atomraketenschildes zur Priorität macht. Doch es entsteht angesichts Tausender aktiver Nuklearwaffen Moskaus weg


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z