Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Maut
ID: 1227298
haben. Die Erleichterung war groß, als bekannt wurde, dass die
EU-Kommission rechtlich gegen die deutsche Pkw-Maut für Ausländer
vorgehen will. Endlich gab es nämlich einen konkreten Anlass, um die
unausgegorenen Pläne auf Eis zu legen. Damit ist der Kanzlerin
geholfen. Angela Merkel hatte im Wahlkampf ihr Wort gegeben, dass es
mit ihr in dieser Wahlperiode keine Maut geben würde. Und auch die
Verkehrsexperten von SPD und Union haben aufgeatmet. Im Grunde
hielten sie noch nie etwas von dem Projekt, haben nur aus Gründen der
Koalitionsräson dafür gestimmt. Selbst Verkehrsminister Alexander
Dobrindt dürfte sich erlöst fühlen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.06.2015 - 20:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1227298
Anzahl Zeichen: 929
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 213 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Maut"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Rheinische Post: Kommentar: Autobahn AG ...
Das deutsche Straßennetz ist marode und unterfinanziert. Daher wäre eine Maut in moderater Höhe eine angemessene Reaktion, um gesperrte Brücken zu sanieren und Nadelöhre zu beseitigen. Doch anstatt den Bürgern diese Wahrheit aufzutischen, verfährt die große Koalition nach dem Prinzip: Wa
Rheinische Post: Kommentar: Amerikas Rassismus ...
Ein Weißer erschießt friedlich betende Schwarze - das hat Amerika gerade noch gefehlt. Nach einer Reihe von Gewalttaten gegen schwarze Bürger ist die Stimmung ohnehin schon aufgeheizt. Die Morde von Charleston wirken wie Öl ins Feuer. Da hilft es auch nicht, dass der mutmaßliche Täter mögl
Neue Westfälische (Bielefeld): Minister Dobrindt stellt Pkw-Maut zurück Überraschend vernünftig Ralf Müller, München ...
Den nettesten Kommentar zur Verschiebung der Pkw-Maut hielt der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Bundestags Martin Burkert (SPD) parat: Die Entscheidung von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), die Maut wegen des immer stärkeren Gegenwinds aus Brüssel nun doch nicht am 1. Jan
Rheinische Post: Kommentar: Ein Papst mit Sendungsbewusstsein ...
Wer die neue Enzyklika von Papst Franziskus nur als christlich stimulierte Öko-Schrift verbucht, unterschätzt das Sendungsbewusstsein des Argentiniers. Franziskus will mit seinen dramatischen Überlegungen (wie er es nennt) über die bedrohte Schöpfung zugleich die Lebensführung des modernen




