Rheinische Post: Kommentar: Dänemarks Rechtsruck
ID: 1227809
es, wenn überhaupt, nur schmerzhafte Lösungen gibt und die deshalb
wie ein Schatten über Europa liegt, hat jetzt auch das politische
Machtgefüge in Dänemark durcheinandergewirbelt: Die bürgerliche
Opposition darf den neuen Regierungschef bestimmen, was in diesem
Land mit solider demokratischer Tradition normal klingt, aber
tatsächlich Sprengstoff birgt. Denn der Machtwechsel kommt allein
durch die Rechtspopulisten zustande, die mehr als jede fünfte Stimme
auf sich vereinigt haben und damit zweitstärkste Kraft im Folketing
geworden sind - mit der radikalen Forderung nach einem totalen
Einwanderungsstopp und der Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Die
neue Regierung, wird nun auf diese "Königsmacher" hören müssen: Die
Asylpolitik wird also rigoroser werden, ebenso die Haltung gegenüber
der Europäischen Union. Die Wahl in Dänemark zeigt einmal mehr:
Populistische, anti-europäische Bewegungen gewinnen an Einfluss. Die
gewaltigen Probleme lösen können sie aber in Wahrheit nicht.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.06.2015 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1227809
Anzahl Zeichen: 1275
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 295 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Dänemarks Rechtsruck"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Digitalstrategie kann nur der Anfang sein ...
Zugegeben, 42 Millionen Euro klingen angesichts der Milliardenbeträge, mit denen in der Digitalbranche jongliert wird, lächerlich gering. Und doch ist das, was Wirtschaftsminister Garrelt Duin und sein Digitalbeauftragter Tobias Kollmann vorgestellt haben, ein wichtiger Schritt für NRW. Endlich
RNZ: RNZ: Kommentar Atommüll ...
Wenn es um Energiepolitik geht, führt sich die CSU immer mehr auf wie ein trotziges Kleinkind. "Ich will aber nicht" ist die einzige Argumentation, die der Bayernpartei einfällt - egal ob Stromtrassen oder die Rücknahme des Atommülls zur Verhandlung stehen. Außer Egoismus gibt es k
Schwäbische Zeitung: Angst bestimmt die Politik - Leitartikel ...
Die Welt wächst digital zusammen, der internationale Flugverkehr boomt. Die Menschen sind virtuell oder real schnell auf anderen Kontinenten. Urlaub oder Arbeiten außerhalb des eigenen Landes wird vielerorts zu einer Selbstverständlichkeit, zur gelebten Normalität. Das Wissen über andere od
Südwest Presse: KOMMENTAR · ATOMMÜLL ...
Das Prinzip Seehofer Erst der dreiste bayerische Vorstoß, den Verlauf der unliebsamen Stromtrasse SuedLink zu einem großen Teil ins benachbarte Baden-Württemberg zu verschieben. Nun das eiskalte Veto aus München gegen den Plan, aus dem Ausland zurückkehrenden Atommüll auch im Freistaat




