Rheinische Post: Schulz erinnert Tsipras an Verantwortung für griechisches Volk
ID: 1227977
im Vorfeld des Sondergipfels in Brüssel an Griechenlands
Regierungschef Alexis Tsipras appelliert, Wege aus der Krise zu
weisen. "Alexis Tsipras trägt vor allem Verantwortung für das gesamte
griechische Volk. Das darf er beim Sondergipfel in Brüssel nicht
vergessen", sagte Schulz der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Montagausgabe). Mit Blick auf die geforderten Reformen sagte
Schulz: "Bisher haben die Aussagen Athens, es gebe weitreichende
Angebote der griechischen Regierung, nicht zugetroffen. Unsere
Angebote hingegen liegen auf dem Tisch." Und die seien "wirklich
weitreichend", sagte der EU-Parlamentspräsident.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.06.2015 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1227977
Anzahl Zeichen: 890
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 235 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Schulz erinnert Tsipras an Verantwortung für griechisches Volk"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: SPD nennt JU-Vorschlag einer Abgabe für Kinderlose "hanebüchenen Unsinn" ...
Dem Vorschlag der Jungen Union, zur Stärkung von Familien eine Sonderabgabe für kinderlose Steuerzahler einzuführen, erteilt die SPD eine klare Absage. "Der Vorschlag der Jungen Union ist hanebüchener Unsinn", sagte die Vize-Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Carola Reimann, de
Rheinische Post: Jeder zehnte Dreijährige nutzt das Internet ...
Noch bevor sie schreiben und lesen können, nutzen Kinder das Internet: Zwölf Prozent der dreijährigen Jungen und neun Prozent der Mädchen sind online. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe) und beruft sich dabei auf eine Studie des Deutschen I
RNZ: Unter Verdacht - Kommentar zum Fall Ahmed Mansur ...
Es ist ein Leichtes, sich vor Augen zu führen, was das ägyptische Regime von nicht-regimetreuen Medien hält. In Kairo münden Schauprozesse in lange Haftstrafen. Oder umgekehrt, was Ägypten für "Journalismus" hält: Jubelnde Claqueure wie kürzlich bei Al-Sisis Deutschland-Besuch,
Westfalenpost: Berlins Glaubwürdigkeit leidet Von Martin Gehlen ...
Im Rückblick ist es immer noch schwer zu glauben, wie haarsträubend die deutsche Diplomatie den Staatsbesuch des ägyptischen Diktators Abdel Fattah al-Sissi in Berlin verstolperte. Keine politische Konzession wurde dem unangenehmen Besucher vom Nil abgetrotzt, alle Bedenken unter dem Milliard




