Rheinische Post: Bundeskartellamt durchsucht Peek& Cloppenburg in Düsseldorf
ID: 1229805
Düsseldorfer Textilkette Peek & Cloppenburg heute durchsucht. Das
berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post"
(Donnerstagausgabe) unter Verweis auf drei mit den Vorgängen
vertraute Personen. Es geht um den Verdacht von Preisabsprachen mit
einem oder mehreren Lieferanten, berichtet die Zeitung. Das
Bundeskartellamt bestätigte auf Anfrage, dass eine
"Durchsuchungsaktion bei einem Textileinzelhandelsunternehmen wegen
des Verdachts auf kartellrechtswidrige Verhaltensweisen stattgefunden
hat". Mitarbeiter der Düsseldorfer Kriminalpolizei unterstützten die
Durchsuchung nach Informationen der "Rheinischen Post". Das
Kartellamt berichtet, die Aktion habe der "Sicherung von
Beweismitteln" gedient, die den Vorwurf der Preisabsprachen
"bestätigen oder entkräften" können.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.06.2015 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1229805
Anzahl Zeichen: 1060
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 324 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Bundeskartellamt durchsucht Peek& Cloppenburg in Düsseldorf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: EU-Handelskommissarin: Deutsche Exporteure lassen Zollvorteile ungenutzt ...
Deutsche Unternehmen nutzen nach Auffassung von EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström die Chancen einzelner Freihandelsabkommen der EU mit anderen Teilen der Welt oft noch zu wenig. "Wir müssen dafür sorgen, dass die Unternehmen in der EU mehr aus den Chancen machen, die ihnen die Hande
Rheinische Post: Verdi kritisiert Prämie für ausgewählte Fluggastkontrolleure ...
Die Sicherheitsfirma Kötter versucht nach Angaben der Gewerkschaft Verdi, Flugsicherheitsassistenten mit Hilfe einer Sonderprämie zur Arbeit in den kommenden verkehrsreichen Tagen zu locken. Das Essener Unternehmen war zuletzt in die Kritik geraten, weil es einräumen musste, zum Start in die S
Badische Zeitung: NSA-Spionage in Frankreich / Wachsende Entfremdung Kommentar von Thomas Fricker ...
Markige Reaktionen müssen ... her, schon deshalb, um vor heimischem Publikum nicht den Hanswurst zu geben. In Wahrheit sind nicht nur Frankreichs Möglichkeiten zur Abwehr von US-Überwachung begrenzt. In Wahrheit liegt es nicht einmal in französischem Interesse, die Arbeit der US-Dienste
BERLINER MORGENPOST: Ohne Kohle in die Zukunft/Ein Kommentar von Gudrun Mallwitz ...
Zwar ist es noch nicht offiziell. Doch wie es aussieht, ist die umstrittene Kohleabgabe wohl vom Tisch. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) beugt sich damit dem Druck. Für Brandenburg und die Lausitz bedeutet der mögliche Verzicht auf die Sonderabgabe dennoch kein "Weiter so&quo




