Rheinische Post: Lendl will wieder als Trainer arbeiten
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auf die Tennis-Tour sehr gut vorstellen. "Auf jeden Fall. Es gab ja
auch schon einige konkrete Anfragen. Tomas Berdych zum Beispiel
wollte mich engagieren", sagt Lendl der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Es geht für mich nicht darum,
irgendeinen Trainer-Job zu bekommen. Der Spieler muss zu mir passen,
er muss mit meiner Art zu trainieren, einverstanden sein. Wir müssen
einander vertrauen. Es gibt bei mir keine halben Sachen." Lendl hatte
von 2012 bis 2014 den Schotten Andy Murray gecoacht und ihn unter
anderem zum Sieg beim Rasenturnier in Wimbledon geführt. Das
traditionsreiche Turnier im Londoner Stadtteil konnte der 55-Jährige
als Spieler selbst nicht gewinnen. "Ich bin in allererster Linie
stolz darauf, was ich in Wimbledon erreicht habe", erzählte er. "Denn
die Platzverhältnisse dort entsprachen so gar nicht meinem Spielstil.
Es war für mich schrecklich."
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Datum: 26.06.2015 - 00:00 Uhr
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