LVZ: RedaktionsNetzwerk Deutschland: DRK wartet auf Startsignal zur humanitären Nothilfe für Griechenland / SOS Kinderdörfer befürchtet "für die Familien das Schlimmste"
ID: 1235562
das Startsignal von der Politik, um in Griechenland humanitäre
Überlebenshilfe zu leisten. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland
berichtet, weist die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer darauf hin,
dass Tausende Familien aus Griechenland anfragen, ob sie ihre Kinder
in einem der Kinderdörfer in Obhut geben könnten.
DRK-Sprecher Dieter Schütz sagte dem Redaktionsnetzwerk
Deutschland: "Wir stehen auf alle Fälle bereit." Schütz wies darauf
hin, dass "ganz besonders Rentner, arme und kranke Menschen, aber
auch Flüchtlinge" unter der Krisensituation in Griechenland litten.
"Bereits jetzt gibt es Schwierigkeiten bei der medizinischen
Versorgung. Hinzu könnten Probleme bei der Grundversorgung kommen,
wenn sich die Finanzlage weiter zuspitzt und sich viele Menschen den
Kauf lebensnotwendiger Güter kaum mehr leisten können." Das DRK stehe
bereit und sei in der Lage "den Griechen selbst flächendeckend und
schnell zu helfen und zwar über unsere Schwesterorganisation vor
Ort".
Der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Griechenland, George
Protopapas, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, zurzeit bäten
fünfzigmal so viele Familien in Griechenland die SOS-Kinderdörfer um
Hilfe wie noch vor der Krise. "Viele Familien drohen
auseinanderzubrechen, weil sie dem Druck von Langzeitarbeitslosigkeit
und Armut nicht standhalten können". Als Folge davon würden viele
Kinder verlassen oder vernachlässigt. Der Grexit sei nach dem
Referendum womöglich nahende Zukunft. "Das wird die soziale Not in
Griechenland drastisch verschlimmern. Ich befürchte für die Familien
das Schlimmste."
Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) gehören unter anderem die
Hannoversche Allgemeine Zeitung, die Leipziger Volkszeitung, die
Märkische Allgemeine, die Kieler Nachrichten, die Lübecker
Nachrichten und die Ostsee Zeitung an.
Pressekontakt:
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dirk Schmaler
Telefon: 0511 / 54 53 80 22
dirk.schmaler@rnd-news.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.07.2015 - 06:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1235562
Anzahl Zeichen: 2279
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Leipzig
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 271 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"LVZ: RedaktionsNetzwerk Deutschland: DRK wartet auf Startsignal zur humanitären Nothilfe für Griechenland / SOS Kinderdörfer befürchtet "für die Familien das Schlimmste""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Leipziger Volkszeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Leipziger Volkszeitung
neues deutschland: OvaHerero-Repräsentantin: Deutschland muss Völkermord an Herero und Nama anerkennen ...
Hundert Jahre nach dem Ende des Kolonialkrieges in Deutsch-Südwest bleibt die Forderung nach Anerkennug des durch deutsche Soldaten begangenen Völkermordes aktuell. "Anerkennung des Genozids und eine offizielle Entschuldigung durch den Deutschen Bundestag - nicht nur von einzelnen Politik
neues deutschland: SPD-Politiker Stöß: Teilweiser Schuldenschnitt für Griechenland unausweichlich ...
Der Berliner SPD-Landeschef Jan Stöß hat die bisherige Euro-Rettungspolitik scharf kritisiert. »Wir müssen uns eingestehen, dass die bisherige Politik den Griechen jegliche Hoffnung darauf genommen hat, dass sich die Lage wieder verbessern kann«, sagte Stöß der in Berlin erscheinenden Tag
Weser-Kurier:Über Griechenland schreibt Moritz Döbler: ...
Es war einmal ein Professor aus Athen, der Europa für einige Monate in Atem hielt. Seine maskuline Lässigkeit, seine brachiale Eloquenz entfalteten gewaltige Wirkung. Doch erreicht hat Gianis Varoufakis als griechischer Finanzminister nichts: weder für sein Volk noch für Europa. Er verwechse
Zitat des Tages ...
"Ob der Finanzminister Varoufakis oder Costa Cordalis heißt, ist nicht der entscheidende Punkt. Vielleicht wird jetzt zumindest die Rhetorik etwas friedvoller" (CDU-Politiker Wolfgang Bosbach in der Sendung Unter den Linden im Fernsehsender phoenix/Montag, 6.7, 22:15 Uhr zum Rücktri




